The Material World: Systems and Structures

In diesem breiten Feld hat sich die Universität mit einem fokussierten Profil an den Schnittstellen zwischen Physik, Chemie, Biologie und Bioinformatik national und international deutlich sichtbar positioniert. Die aktuellen Forschungsschwerpunkte reichen von Nanoschichten und Einzelmolekülprozessen über bakterielle, pflanzliche und tierische Zellen sowie Populationen von Organismen und deren Verhalten bis hin zu Kosmologie und Teilchenphysik. Dieser Schwerpunkt ist von einem hohen Maß an interdisziplinärer Zusammenarbeit, vor allem am Centre for Biotechnology (CeBiTec) und dem Bielefeld Institute of Nanoscience (BINAS) gekennzeichnet. Grundlagenforschung auf Spitzenniveau wird beispielsweise in den Transregio-Sonderforschungsbereichen „Strong-Interaction Matter under Extreme Conditions“ und „A Novel Synthesis of Individualisation across Behaviour, Ecology and Evolution“, im Internationalen Graduiertenkolleg „Computational Methods for the Analysis of the Diversity and Dynamics of Genomes“, im von der Universität Bielefeld koordinierten Deutschen Netzwerk für Bioinformatik-Infrastruktur (de.NBI) sowie im Internationalen LOFAR Teleskop (ILT)-Konsortium betrieben. Darüber hinaus umfasst dieser Profilschwerpunkt hochkarätige Industriekooperationen, z.B. mit den Unternehmen E.ON, Evonik Industries, ZEISS und Siemens.

Ranking im DFG-Förderatlas 2015

Wissenschaftsbereich

Nummer 4 in Naturwissenschaften (in Relation zum wissenschaftlichen Personal)

Forschungsfelder (Fachkollegium)

  • Nummer 6 in Zoologie (absolut)