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Nachwuchsförderung

Die Leistungsfähigkeit von Universitäten wird wesentlich von ihren Nachwuchswissenschaftler_innen auf allen Karrierestufen geprägt. Deren zukunftsorientierte Förderung gehört deshalb zu den wichtigsten strategischen Aufgaben der Universität Bielefeld. Im Zentrum stehen hierbei Karrierewege von Nachwuchswissenschaftler_innen nicht nur innerhalb des Wissenschaftssystems, sondern auch Karriereoptionen in Wirtschaft und Gesellschaft.
Ein besonderer Fokus unseres umfassenden Beratungs- und Förderangebots liegt auf der Unterstützung von bewussten Entscheidungen unserer Nachwuchswissenschaftler_innen insbesondere an den wichtigen Übergängen zwischen den verschiedenen Karrierestufen und -optionen. Die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf sowie die Sicherstellung der Geschlechtergerechtigkeit finden hierbei umfassende Berücksichtigung. Es werden bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses immer sowohl das Individuum, als auch die Organisation als Ganzes in den Blick genommen: Zum einen sollen die persönlichen Bedarfe der bei uns beschäftigten Nachwuchswissenschaftler_innen möglichst optimal bei der Planung und Ausgestaltung ihres jeweiligen Karrierewegs unterstützt werden. Zum anderen soll so die Universität Bielefeld als attraktiver Arbeitgeber etabliert werden, um durch hervorragende Bedingungen für Nachwuchswissenschaftler_innen in Forschung und Lehre die besten Köpfe national und international gewinnen zu können.

Wichtige Elemente der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Universität Bielefeld sind:

  • Eine fachübergreifende Erstberatung durch das Service Center für den wissenschaftlichen Nachwuchs, welches das vielfältige, fächerübergreifende Serviceangebot für den wissenschaftlichen Nachwuchs koordiniert und über das NachwuchsPortal gebündelt darstellt.
  • Unterstützung und Begleitung internationaler Wissenschaftler_innen beim Wechsel an die Universität Bielefeld durch das Welcome Center der Universität.
  • Förderung durch den Bielefelder Nachwuchsfonds von Studierenden zur Vorbereitung auf eine Promotion, von Promovierende in der Abschlussphase der Promotion sowie von Postdocs im Hinblick auf deren Mobilität sowie deren Kompetenz, Drittmittel für Forschungsprojekte, aber auch die eigene Stelle einzuwerben.
  • Zielgruppenspezifische Personalentwicklung von Wissenschaftler_innen in der Qualifikations- und Tenurephase, die sich den sich stetig wandelnden Bedingungen des Hochschulsystems stellt und sich an den Herausforderungen, die die Übergänge zwischen den einzelnen Karrierephasen mit sich bringen, orientiert.
  • Eine Vertragsgestaltung bei der Beschäftigung von Nachwuchswissenschaftler_innen, die sich an den Leitlinien der Universität Bielefeld zur Ausgestaltung der Qualifikationsphase orientieren.