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Das
Schreiblabor

Literatur

Da ist zum einen die Ratgeberliteratur im engen Sinn.

Hier verweisen wir auch und zuerst auf unser eigenes Buch, von dem uns immer wieder gesagt wird, dass es auch nützlich ist für das Schreiben von umfangreicheren Qualifikationsarbeiten:

Frank, Andrea; Haacke, Stefanie; Lahm, Swantje (2013): Schreiben in Studium und Beruf.Stuttgart / Weimar: Metzler Verlag.

Schon ein bisschen älter, aber gut geeignet, um die Rahmenbedingungen des Dissertation-Schreibens mitzureflektieren, ist das Buch von:

Knigge-Illner, Helga (2009): Der Weg zum Doktortitel. Frankfurt am Main: Campus.

Noch stärker auf die Klärung von Rahmenbedingungen und Voraussetzungen fokussiert ist der Ratgeber von:

Stock, Steffen; Schneider Patrizia; Peper, Elisabeth; Molitor, Eva (2009): Erfolgreich promovieren. Berlin: Springer.

Nicht ausschließlich für Doktorand/innen verfasst, aber vor allem für diese nützlich, weil es das Schreiben als eine durch gute Organisation bewältigbare intellektuelle Arbeit fasst, und nicht als ein von unsteuerbarer Kreativität abhängiges Mysterium, ist das Buch von:

Silvia, Paul J. (2007): How to Write a Lot. A Practical Guide to Academic Writing. American Psychological Association.

Zwar geht es hier um das Schreiben von Abschlussarbeiten, aber dieses Buch enthält zahlreiche gute Hinweise dazu, wie Autor/innen umfangreicher Arbeiten mit der Literaturarbeit zurechtkommen können:

Krajewski, Markus (2013): Lesen Schreiben Denken. Köln, Weimar, Wien: UTB Böhlau Verlag.

Wer Formen sucht, das Schreiben als Mittel zum Entwickeln eigener Gedanken, zum Ausloten von Möglichkeiten, zum Klären von Positionen zu nutzen, also das "Schreiben vor dem Schreiben" kultivieren möchte, kann sich von diesem Buch anregen lassen:

Scheuermann, Ulrike (2012): Schreibdenken. Schreiben als Denk- und Lernwerkzeug nutzen und vermitteln. Opladen & Toronto: UTB Verlag Barbara Budrich. 

Ebenfalls Ratgebercharakter aber einen stärker 'analytischen' Akzent haben folgende Bücher:

Ein Klassiker, unbedingt zu empfehlen nicht nur für Geistes- und Sozialwissenschaftler/innen, für die es geschrieben ist, ist das Buch von:

Becker, Howard (2000): Die Kunst des professionellen Schreibens. Ein Leitfaden für Sozial- und Geisteswissenschaftler. Frankfurt am Main: Campus.

Wunderbar finden wir den, allerdings auf das US-amerikanische Promotionssystem bezogenen, aber im Hinblick auf alle das Schreiben der Dissertation und die Klärung des Lebensanschnitts Promotion betreffenden Gedanken und Hinweise komplett übertragbaren Leitfaden von:

Hjortshoj, Keith (2010): Writing from A to B. Ithaka: Cornell University.

Vom selben Autor und außerordentlich hilfreich, wenn man im Prozess feststeckt und überlegt, wie man da wieder rauskommen kann, ist folgendes Werk:

Hjortshoj, Keith (2001): Understanding Writing Blocks. Oxford: Oxford University Press.

Zum Schreiben von Dissertationen in naturwissenschaftlichen Disziplinen empfehlen wir:

Ebel, Hans F. (2009): Bachelor-, Master- und Doktorarbeite (4. aktualisierte Aufl.). Weinheim: Wiley-VCH.

Müller, Eva (2013): Schreiben in den Naturwissenschaften und Medizin. Stuttgart: UTB.

Zwar nicht spezifisch auf das Schreiben von Dissertationen ausgerichtet, aber für jede/n hilfreich und interessant, der/die sich mit der Promotion intensiver mit dem Schreiben in seiner/ihrer Disziplin beschäftigt, sind die disziplinspezifischen Schreibleitfäden der Harvard Universität.

Ebenfalls interessant für alle, die sich für disziplinspezifische Erwartungen an Dissertationen interessieren, ist die folgende Forschungsdokumentation:

Lovitts, Barbara E (2007): Making the Implicit Explicit. Creating Performance Expectations for the Dissertation. Sterling, Virginia: Stylus.

Zum Schreiben in englischer Sprache gibt das folgende Buch Doktorand/innen einen handlungsorientierten Einstieg:

Swales, John M.; Feak, Christine B. (2012): Academic Writing for Graduate Students. Essential Tasks and Skills. The University of Michigan: Michigan Series in English for Academic & Professional Purposes.

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