Fakultät für Chemie
 
 
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Universität Bielefeld > Fakultät für Chemie
  

Forschungsprofil der Fakultät für Chemie

  1. Molekül-basierte Materialien
    Aziz-Lange, Ghadwal, Glaser, Godt, Hellweg, Hoge, Kohse-Höinghaus, Kühnle, Mitzel
  2. Life Science Chemistry
    Dierks, Fischer v. Mollard, Gröger, Hellweg, Kottke, Lübke, Niemann, Sewald
  3. Gasphasen- und Atmosphären-Chemie
    Brockhinke, Eisfeld, Kohse-Höinghaus, Koop, Manthe, Mitzel
  4. Public Understanding of Science
    Dunker, Kohse-Höinghaus, Lück, Mitzel

Große aktuelle Themenblöcke im Bereich Molekül-basierte Materialien sind molekulare Magneten, biomimetische Katalysatoren, Cytostatika, fluorierte Verbindungen, Organometallverbindungen, Silane, Spinsonden und Modelle für die EPR-Spektroskopie, Mikrogele und Mikroemulsionen.

Im Bereich von Life Science Chemistry wird Proteinkristallographie betrieben sowie Sulfatasen, lysosomale Hydrolasen und Membrantransport untersucht. Ein Schwerpunkt in diesem Bereich sind bioorganische und biokatalytische Themen in Gruppen der Organischen Chemie, die auch von biochemischen Gruppen in der Fakultät für Chemie bearbeitet werden.

Die Gasphasen- und Atmosphärenchemie befasst sich mit Verbrennungsprozessen, atmosphärischen Aerosolen und Eisbildung. Ein EU-weites Alleinstellungsmerkmal ist das von der DFG geförderte Gerätezentrum „Gas-Elektronenbeugung und Strukturaufklärung von kleinen Molekülen“ (GED@BI, N. Mitzel).

Der Bereich Public Understanding of Science widmet sich schwerpunktmäßig der Forschung zur Vermittlung von Chemie im frühen Kindesalter.

Wie die Universität Bielefeld insgesamt zeichnet sich auch die Fakultät für Chemie durch ausgeprägte Interdisziplinarität aus. Im Schwerpunkt Molekül-basierte Materialien bestehen intensive Kooperationen mit Physikern der Universität Bielefeld.

Der Themenbereich Life Science Chemistry wird gestärkt durch Zusammenarbeiten mit der Fakultät für Biologie, der Technischen Fakultät und dem CeBiTec.
Das „Centrum für Molekulare Materialien“ CM2 (Koordinator B. Hoge), eine wissenschaftliche Einrichtung mit Gruppen aus Chemie und Physik, wurde gegründet, um technisches Know-how industrieller Kooperationspartner mit aktuellen Erkenntnissen universitärer Grundlagenforschung zu verbinden.
Jede Arbeitsgruppe forscht zusätzlich in nationalen und internationalen Kooperationsprojekten.


Aus den Arbeitsgruppen 


Angew-Chem

Enzymatic Halogenation of Tryptophan on a Gram Scale

Halogenated arenes are important building blocks in medicinal and agrochemistry. Chemical electrophilic aromatic halogenation requires molecular halogen, whereas FADdependent halogenases form halogenated arenes with high regioselectivity while only halide salts and O2 are required. This reaction proceeds at room temperature in aqueous media. However, enzymatic halogenation is considered inefficient, mainly because halogenases are not stable. Thus, the preparative application remained elusive. We were able to show that the long–term stability and, hence, the preparative efficiency of the tryptophan–7–halogenase RebH can be significantly improved by immobilization together with the other enzymes required for cofactor regeneration. We established a facile scalable method suitable for the halogenation of tryptophan and its derivatives on a gram scale using a solid, multifunctional, and recyclable biocatalyst; this immobilization strategy might also be applicable for other FAD–dependent halogenases.

Marcel Frese, Norbert Sewald, Angew. Chem. Int. Ed., 2015, 54(1), 298–301
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663. Wilhelm and Else Heraeus-Seminar
CdCC 2017
Dynamics and Structure Formation of Organic Molecules on Dielectric Surfaces

25.02.2018

CM2


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FOR 945

Nanomagnete: von der Synthese über die Wechselwirkung mit Oberflächen zur Funktion