ZiF-Forschungsgruppe

Genetische und soziale Ursachen von Lebenschancen

Zur kulturellen Produktivität der Schuld

2015/2016

Leitung: Martin Diewald (Bielefeld, GER), Rainer Riemann (Bielefeld, GER)

Aktuelle Termine

9. - 10. Januar
Kooperationsgruppentagung

Anreizstrukturen in der akademischen Forschung und deren Auswirkungen auf das System des Wissens

Max Albert (Gießen, GER), Guido Bünstorf (Kassel, GER), Rolf König (Bielefeld, GER), Cornelis Menke (Mainz, GER), Niels Taubert (Bielefeld, GER)
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22. Januar
ZiF // Art Cinema

Obłoki plyną nad nami / Under a Placid Sky / Unter einem stillen Himmel


Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld in Kooperation mit dem Polnischen Institut Düsseldorf

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12. - 14. Februar
ZiF-Arbeitsgemeinschaft

Veränderung aus sich selbst heraus – Eigendynamik in vormodernen Gesellschaften

Franz-Josef Arlinghaus (Bielefeld, GER), Andreas Rüther (Bielefeld, GER)


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The ZiF's Blog      Fotos vom Jubiläum      50 Jahre / 50 Objekte      Meilensteine

 

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Was ist das ZiF?

Das ZiF fördert als Institute for Advanced Study der Universität Bielefeld herausragende interdisziplinäre und innovative Forschungsprojekte. Das ZiF ist eine unabhängige, thematisch ungebundene Forschungseinrichtung und steht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aller Länder und aller Disziplinen offen.

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Aus den Forschungs- und Kooperationsgruppen

Forschungsgruppe

Situationsmodelle: Neue Perspektiven auf das kognitive Verhalten von Menschen, Tieren und Maschinen

2019/2020

Aktuelle Fortschritte der Kognitiven Neurowissenschaften (KN, der Kombination von Psychologie und Hirnforschung) zeichnen uns zunehmend deutliche Umrisse wichtiger Kernkomponenten von kognitivem Verhalten und deren Rolle beim Zustandekommen der beim Menschen und vielen Spezies des Tierreichs (z.B. Nagetiere, Affen) beeindruckenden Flexibilität und Kontextsensitivität. Gleichzeitig sehen wir wichtige Durchbrüche im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotik: dort eröffnen Verbindungen von deep learning mit weiteren maschinellen Lernverfahren – zusammen mit der Verfügbarkeit hochentwickelter Roboterplattformen, neuen Interaktionsszenarien und sehr großen Datensätzen – neue Wege, um intelligentes Verhalten durch Lernen vorwiegend aus Daten und Interaktion zu synthetisieren.

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Kooperationsgruppe

Statistical Models for Psychological and Linguistic Data

2019/2021

The goal of the cooperation group is to investigate and further develop a series of statistical methods that are now available for (a) the analysis of experimental and psychometric data from psychology and psycholinguistics, (b) the modeling of linguistic distributional data, and, possibly going beyond these domains, (c) the analyses of genome-wide associations. The methods in focus are (generalized) linear mixed models [(G)LMMs], generalized additive (mixed) models [GA(M)Ms], and multivariate (generalized) mixed models [MV(G)MMs]. These statistical methods deal with inferential statistical problems that arise from dependencies between, for example, measures on the same subjects or the same items in psycholinguistic experiments or, again as an example beyond the core domains, the same nucleotides in the genome (i.e., within-unit correlations).

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Kooperationsgruppe

Anreizstrukturen, Steuerungssysteme und Erkenntnisqualität

2019/2021

Die Kooperationsgruppe untersucht die Wechselwirkung zwischen ökonomischen Anreizen, institutionellen Merkmalen und den Erkenntniszielen der Wissenschaft. Sie bringt Wissenschaftsökonomie, -soziologie und -philosophie zusammen und arbeitet im Besonderen die Beziehungen zwischen den gesellschaftlichen Bedingungen, unter denen Wissenschaft operiert, und der Beschaffenheit oder dem Inhalt des produzierten Wissens heraus. Größere Themenbereiche betreffen die Anreizstruktur der wissenschaftlichen Gemeinschaft und ihre Auswirkungen auf den Forschungsprozess, die Steuerbarkeit von Forschung und insbesondere akademischer Forschung durch materielle Anreize, den Einfluss von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Forderungen, die an die Forschung herangetragen werden, auf die Forschungsergebnisse sowie Strategien für die Erzeugung praktisch fruchtbarer, innovativer Ergebnisse.

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Kooperationsgruppe

Barrieren durchbrechen: Interdisziplinäre Modellbildung für eine komplexe Welt

2018/2020

Modellbildung ist ein methodisches Kernstück der Befassung mit den Herausforderungen einer komplexen Welt. Der Kooperationsgruppe "Barrieren durchbrechen" (BreaCon) strebt die Analyse von Modellierungspraktiken durch interdisziplinären Austausch und Reflexion an. Die Teilnehmer entstammen der Physik, Chemie, Biologie, Computerwissenschaft, Sozialwissenschaft, Geschichte und Philosophie. Gemeinsam verbinden sie Modellbildung als zentrale erkenntnisorientierte Aktivität mit der Untersuchung dieser Aktivität. Die gemeinsamen Forschungen sind wesentlich interdisziplinär in dem Sinne, dass die Wanderung von Modellen über disziplinäre Grenzen hinweg verfolgt wird.

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Aktuelle Publikationen

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Ausschreibung
Norbert Elias Fellowships 2020/21
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Pressemitteilung
Neuer Direktor und Beiratsmitglieder im ZiF
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