Universität Bielefeld

© Universität Bielefeld

Zentrale
Anlaufstelle
Barrierefrei

Hilfen am Arbeitsplatz

Beschäftigte mit Behinderung haben die Möglichkeit, an der Universität Hilfsmittel für den Arbeitsplatz im Rahmen einer Beratung mit der Schwerbehindertenvertretung zu beantragen.

Es gibt unterschiedlichste Mittel und Wege, Beschäftigten mit Beeinträchtigungen, das Arbeitsleben zu erleichtern.

Beispiele:

  • Spezielle Lampen zur besseren Ausleuchtung des Raumes
  • Vergrößerungssoftware zum besseren Lesen von Texten auf dem PC
  • Höhenverstellbare Schreibtische
  • uvm.

Eine weitere Möglichkeit ist die Beantragung einer Arbeitsassistenz. Arbeitsassistenzen unterstützen Beschäftigte, je nach Bedarf, stundenweise und in der Regel bis maximal zur Hälfte der eigenen Wochenstunden. Sie übernehmen alle Tätigkeiten, die durch die/den Beschäftigte(n) nicht selbstständig ausgeführt werden können. Grundsätzlich darf eine Arbeitsassistenz nur Zuarbeiten / Hilfstätigkeiten übernehmen und nicht die eigentliche Arbeit des Angestellten.

Einen Anspruch auf Arbeitsassistenz hat aber nur, wer einen Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 nachweisen kann, mindestens 15 Stunden, oder in Inklusionsbetrieben 12 Stunden in der Woche arbeitet, und diese Maßnahme vom Integrationsamt bewilligt bekommen hat.

Information

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) bietet einen ausführlichen Leitfaden zur barrierefreien Arbeitsplatzgestaltung an.