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Barrierefreie Lehre

Barrierefreie Lehre bedeutet, dass bei der Gestlatung der Veranstaltung die Erfordernisse von Studierenden mit Behinderungen berücksichtigt werden. Die möglichen Beeinträchtigungen können dabei völlig unterschiedlich und sehr spezifisch sein. Deshalb ist die entscheidende Maßnahme der barrierefreien Lehre, dass Dozentinnen und Dozenten bereit sind mit einzelnen Betroffenen über die spezifischen Beeinträchtigungen und Lösungsmöglichkeiten zu sprechen. Hierzu kann es hilfreich sein, wenn zu Beginn der Veranstaltung mögliche Betroffene dazu ermuntert werden, Kontakt aufzunehmen.

Mögliche Maßnahmen zur barrierefreien Darstellung können sein:

  • Bilder die auf Präsentationen zu sehen sind, für Blinde und Sehbehinderte umschreiben
  • Sehbehinderten eine Präsentation schon im Voraus zur Verfügung stellen (in einem größeren Format)
  • mit deutlichen Kontrasten arbeiten
  • laut und deutlich sprechen
  • Hörsäle mit stufenlosem Eingang wählen

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat einen sehr ausführlichen Leitfaden zur Umsetzung barrierefreier Lehre erstellt.

Zum Leitfaden