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Kunstpädagogische Forschung

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Forschungsaktivitäten im Bereich Kunstpädagogik an der Universität Bielefeld beziehen sich auf Aspekte künstlerischen Lehrens und Lernens in Schule und Hochschule. Sie fokussieren äs­the­tisch-künstlerische Praktiken und ihre fachdidaktische Ausgestaltung. Qualitativ-empirische und phänomenologisch-hermeneutische Studien der Mitarbeiter*innen nehmen Produktions-, Reflexions- und Rezeptionsprozesse auf der Basis aktueller kunst- und medienpädagogischer Diskurse in den Blick. Vorrangiges Ziel der sich in Publikationen und Qualifikationsarbeiten niederschlagenden Forschungsaktivitäten ist es, Parameter künstlerischer Lehre unter sich ändernden Bedingungen schulischen und hochschulischen Lernens weiterzuentwickeln und den ästhetisch-künstlerischen Zugang zur Welt als unverzichtbaren Bestandteil von Bildungsprozessen auszudifferenzieren.

Arbeitsfelder

Künstlerisches Lernen und Ästhetische Erfahrungsbildung

Bezogen auf die ästhetische Fundierung künstlerischen Lernens stehen die Bedeutung elementarer Bild-, Körper- und Raumbezüge sowie die Wirksamkeit von Material-Installationen und Inszenierungen, verstanden als intentionale künstlerische Praktiken der Schaffung von Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten, im Mittelpunkt des Interesses (Kathke 19b-d, 2018b, 2017a+b, 2015a+b, 2014a+b, 2013a, 2012, 2011, 2009). Zugleich werden künstlerische Zugänge und Strategien auf ihr Potenzial für unterschiedliche Vermittlungsformate in Schule und Hochschule vor dem Hintergrund aktueller bild- und medienwissenschaftlicher Ansätze untersucht (Kathke 2019a+d, 2013b, 2012).

Aus hochschuldidaktischer Perspektive wird die Wirksamkeit des Werkstattbuches als künstlerisches Arbeits- und Dokumentationsmedium untersucht (Kathke 2016, 2011), derzeit v.a. seine im aktuellen Diskurs um Portfolios vernachlässigten ästhetisch-künstlerischen Potenziale (in Kooperation mit Dr. Notburga Karl, Universität Bamberg).

Entwicklung innovativer künstlerischer Lernformate

Bezogen auf den Schwerpunkt Grundschule geht es im Rahmen der Lehrer*innenbildung vor allem um professionsrelevante fachdidaktische Fragen. In unterrichtsbezogenen Fallstudien rücken mit Blick auf die Aktivitäten der Schüler*innen anthropologisch verankerten Formen ästhetischer Praktiken und ihre Ausdifferenzierung durch das soziokulturelle Umfeld in den Blick. Auf Seiten der Lehrenden stehen Inhalte und Methoden des Unterrichtens auf dem Prüfstand, die es im Spannungsfeld von Handlungsmodellen aus der eigenen Fachtradition sowie aktuellen künstlerischen, gesellschaftlich-kulturellen und bildungspolitischen Entwicklungen jeweils neu auszuloten gilt (Kathke 2019a+d, 2017b, 2014, 2010a+b). Forschungsfelder dafür sind u.a. dokumentierte Unterrichtsvorhaben, die mit Studierenden in Kooperationsschulen und an der Universität durchgeführt werden (Rheingans 2019, 2018, Rheingans & Wiese 2017a). Speziell für die Verknüpfung von „Lehren lernen“ und „Forschen“ wurde im Fach das Format einer KinderKunstWerkstatt entwickelt.

Methodische Schwerpunkte bilden einerseits theoriegeleitete Interpretationen von Interaktions- und Gestaltungsvollzügen, andererseits vergleichende, bildanalytische Untersuchungen von ästhetischen Produkten, die es erlauben, prozessuale Abläufe, Unterrichtsergebnisse und didaktischen Interventionen als Bedingungsgefüge zu rekonstruieren (Kathke 2018).

Interdisziplinäre Perspektiven in Schule und Hochschule

Forschungsaktivitäten und Publikationen an interdisziplinären Schnittstellen, die Kooperationen mit Kolleg*innen anderer Fachbereiche und Universitäten, der Bielefeld School of Education und der Musikpädagogischen Forschungsstelle einschließen, folgen der interdisziplinären Ausrichtung des Faches wie den aktuellen Tendenzen der Kunst.

  • Fächerverbindende Lehrveranstaltungen, die in Schulprojekte münden oder in Kooperationen mit städtischen Bildungsprojekten einfließen (Kulturwandertage, „site specific“), werden als interdisziplinäre Lernanlässe untersucht (Ehring & Thienenkamp 2019a+b; Rheingans 2019; Rheingans & Wiese 2017b, Thienenkamp & Wiese 2017, Thienenkamp 2014b; Kathke & Busch 2014)
  • Schnittstellen von Film und Neuer Musik hat Carolin Ehring in ihrem Dissertationsprojekt anhand von Werkbeispielen aus dem 21. Jahrhundert systematisiert und exemplarisch analysiert, um didaktische Prinzipien für die fächerverbindende Vermittlung des Themenfeldes abzuleiten und anhand von Unterrichtsbeispielen zu exemplifizieren (Ehring 2019d).
  • Fächerverbindungen zu den Naturwissenschaften, insbesondere zur Biologie, vertritt Heike Thienenkamp (Thienenkamp 2014a).
  • Mitarbeiter*innen des Faches sind an Projekten der Musikpädagogischen Forschungsstelle beteiligt, beispielweise an „ModusM – Musikunterricht im Modus des Musik Erfindens“ (Ehring & Thienenkamp 2019).
  • Interdisziplinäre Vernetzung und ästhetische Theoriebildung wird in der von Prof. Dr. Christina Griebel (Kunstakademie Karlsruhe), Prof. Dr. Petra Kathke (Universität Bielefeld), Prof. i.R. Gundel Mattenklott (UdK Berlin) und Prof. Dr. Constanze Rora (HMT Leipzig) herausgegebenen Zeitschrift für Ästhetische Bildung (ZAeB) verhandelt. Zugleich fokussiert das Team hochschuldidaktische Fragen künstlerischer Lehre auf interdisziplinären Tagungen. Im Frühjahr 2019 standen aktuelle Körperdiskurse im Mittelpunkt (Ehring 2019c). Ergebnisse der in Bielefeld ausgerichteten Tagung „Körper bewusst. Reflexionen zu Körperlichkeit und ästhetischer Erfahrung in der Lehrer*innenbildung der künstlerischen Fächer“ erscheinen Ende 2019 in der ZAeB

Forschen als Bestandteil der Lehre

„Forschendes Lernen“ hat den Theorie-Praxisbezug in der Lehrer*innenbildung neu ausgelotet. Im Studienverlauf des Faches findet die Verbindung von Forschen und Lernen auf mehreren Ebenen statt:

  • Explorierendes und selbstreflexives Lernen ist Bestandteil künstlerischer und kunstdidaktischer Werkstätten im BA-Studiengang und wird über die gestaltende Tätigkeit hinaus durch das Führen von Werkstattbüchern angeregt, in denen sich Studierende ihrer Vorgehensweisen, Fragen und gewonnenen Erkenntnisse vergewissern.
  • In Veranstaltungen rund um das Praxissemester geht es im MA-Studiengang um rekonstruierende Analysen didaktischer Entscheidungsparameter als Grundlage kunstdidaktischer Theoriebildung. Dokumentierte Praxissequenzen werden dafür mit aktuellen Erkenntnissen in Kunst und Pädagogik abgeglichen, um Widersprüche und Reibungspunkte in Studienprojekte zu thematisieren (Kathke 2018).
  • Im Mittelpunkt eines Wahlmoduls im Masterstudiengang steht die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Bezugsfeldern und Realisierungsmöglichkeiten von Kunstunterricht im weiteren Sinn. Forschungsaktivitäten beziehen sich hier v.a. auf die im Fach konzipierten und v.a. an der Montessori Schule durchgeführten Unterrichtseinheiten. Kunstpädagogische Forschung wird zunächst im Team praktiziert, bevor sie in eigene Vorhaben der Studierenden mündet.
  • Studierende werden angeregt, professionsrelevante Fragen im Arbeitsfeld Schule mit künstlerischen Mitteln zu untersuchen, indem sie diese über bildhafte Vergegenwärtigung oder kartografischen Aufzeichnung reflektieren. Im forschenden Zugriff auf kunstdidaktische Themen lassen sich künstlerische und wissenschaftliche Erkenntnisinteressen ausloten.
Aktivitäten

Bielefelder Kulturwandertage 2019 – „Ich selbst anders …“

Kulturwandertage

Schon zum fünften Mal werden wir Ende Oktober im Rahmen der Bielefelder Kulturwandertage eine Schulklasse in den Räumen des Faches Kunst- und Musikpädagogik zu Gast haben. In drei Werkstätten können die Schüler*innen und Schüler der Realschule Jöllenbeck zum Thema „Ich selbst anders …“ bildnerische, mediale und akustisch-musikalische Strategien der Darstellung und Verfremdung eigener Körperlichkeit erproben. Weiterlesen ...

Schüler*innen erinnern sich an ihren Kunst- und Musikunterricht mit Klecks und Klang

Studie zur Nachhaltigkeit eines ungewöhnlichen Unterrichtsprojekts

Schüler*innen erinnern sich an ihren Kunst- und Musikunterricht mit Klecks und Klang

Im Rahmen einer Kooperation mit der Bielefelder Montessori Schule haben Studierende der Kunstpädagogik am 23. und 24. Mai 2019 eine Befragung von 17 Schüler*innen und Schülern durchgeführt, die vor gut zwei Jahre in den Fachräumen der Kunst- und Musikpädagogik ein ungewöhnliches interdisziplinäres Unterrichtsvorhaben erleben konnten. In insgesamt 22 auf drei Semester verteilen Doppelstunden wurden sie durch „Klecks und Klang“, zwei die Künste vertretende Identifikationsfiguren, an fachbezogenes aber auch fachübergreifendes Lernen in Kunst und Musik herangeführt. Weiterlesen ...

KinderKunstWerkstatt & KinderKunstMusikWerkstatt

KinderKunstWerkstatt & KinderKunstMusikWerkstatt

Kunstpädagogisch oder interdisziplinär ausgerichtete didaktische AG’s bieten Studierenden der Kunst- und Musikpädagogik phasenweise ein geschütztes Praxisfeld, in dem sie gemeinsam mit ihren Dozent*innen entwickelte Unterrichtsvorhaben durchführen können. Diese Lehr-/Lernsequenzen sind gleichermaßen Reflexionsanlass kunst- bzw. musikdidaktischer Entscheidungen wie Feld der Forschung zu aktuellen Fragen und werden durch Kooperationen mit Grundschulen im lokalen Umfeld möglich. Weiterlesen ...

Publikationen

2019

Ehring, Carolin (2019a): Was klingt wie? Auditive Bilderkundungen und -ergänzungen mit dem Tablet. In: Grundschule Kunst, Digitale Medien (Nr. 74, 1. Quartal). Seelze: Friedrich Verlag, S. 21-23.

Ehring, Carolin (2019b): Schnittstellen. Bericht zum Forschungskolloquium Loccum 2018. In: BDK-Mitteilungen 1/2019, S. 34-35, (gemeinsam mit Jonas Hogh und Marlene Nockmann).

Ehring, Carolin (2019c): „körper bewusst.“ Bericht über eine interdisziplinäre Tagung im Fach Kunst- und Musikpädagogik an der Universität Bielefeld. In: BDK-Mitteilungen 3/2019, S. 40f.

Ehring, Carolin (2019d): Schnittstellen von Film und Neuer Musik im produktionsorientierten Kunst- und Musikunterricht (zugleich Dissertation Universität Bielefeld 2018). [in Vorbereitung. Annahme und Publikation durch die Mehlhorn-Stiftung im kopaed-Verlag]

Ehring, Carolin (2019e): Wenn Schattenvögel über Wände fliegen – Ein Handyfilmprojekt in der Sekundarstufe I. In: Petra Kathke (Hg.): Vom Schatten aus … Denk- und Handlungsräume in Kunst- und Kunstpädagogik. Hannover: fabrico,

Ehring, Carolin & Thienenkamp, Heike (2019a): Die subjektive Handykamera im Kunstunterricht. In: Hornäk, Sara/ Henning, Susanne/ Gernand, Daniela (Hrsg.) (2019): Inklusive Möglichkeiten künstlerischen und kunstpädagogischen Handelns. München: kopaed.

Ehring, Carolin & Thienenkamp, Heike (2019b): Gestalterische Begleitung von Kompositionsprozessen mittel Portfolioarbeit – Ein Impuls aus der kunstpädagogischen Praxis und Forschung. In: Kranefeld, Ulrike/ Verbücheln, Esther/ Voit, Johannes (Hg.): Musikunterricht im Modus des Musik Erfindens. Fallanalytische Perspektiven. Münster: Waxmann.

Kathke, Petra (2019a): Inszenierte Materialität – Zum Schatten-Bild in Sunset over Manhattan (2003) von Tim Noble und Sue Webster. In: Petra Kathke (Hg.): Vom Schatten aus … Denk- und Handlungsräume in Kunst- und Kunstpädagogik. Hannover: fabrico, S. 46-63.

Kathke, Petra (2019b): „Mein Schatten ist wie eine schwarze Person …“ – Welt- und Selbsterleben als Grundlage künstlerisch-ästhetischer Bildung. In: Petra Kathke (Hg.): Vom Schatten aus… Denk- und Handlungsräume in Kunst- und Kunstpädagogik. Hannover: fabrico, S. 271-286.

Kathke, Petra (2019c): Prolog. In: Petra Kathke (Hg.): Vom Schatten aus… Denk- und Handlungsräume in Kunst- und Kunstpädagogik. Hannover: fabrico, S. 11-31.

Kathke, Petra (2019d): „… man hat eigentlich fast nichts gesehen.“ Vom Reiz des Verborgenen und der Kunst des Versteckens in Bildern. In: Zeitschrift für Ästhetische Bildung, hg. von Christina Griebel, Petra Kathke u. Constanze Rora, Jg. 11, Nr. 1. http://www.zaeb.net/

Rheingans, Julia (2019): „Und plötzlich bin ich mittendrin…“ – Als Schattenfigur das eigene Bild erkunden. In: Kathke, Petra, Vom Schatten aus…- Denk-und Handlungsfelder in Kunst und Kunstpädagogik. Hannover: fabrico Verlag, 322-327.

Thienenkamp, Heike (2019): In: Petra Kathke (Hg.): Vom Schatten aus … Denk- und Handlungsräume in Kunst- und Kunstpädagogik. Hannover: fabrico, S. 64-70.

2018

Ehring, Carolin (2018): Schnittstellen von Realität, Virtualität, Film und Neuer Musik in intermedialen Kunstformen. In: Rückert, Friederike (Hrsg.): Bewegte Welt // bewegte Bilder. Bewegtbilder im kunst- und medienpädagogischen Kontext. München: kopaed, S. 241-252.

Kathke, Petra (2018a): Von der ›Laborsituation‹ künstlerischer Lehre zum Studienprojekt. Ein Übungsfeld für Forschendes Lernen im Kunstunterricht der Grundschule. In: HLZ Universität Bielefeld, Themenheft I: Studienprojekte im Praxissemester, 379-396. http://www.herausforderung-lehrerinnenbildung.de/index.php/hlz/article/view/82/106

Kathke, Petra (2018b): Zwischen Körper, Fläche und Raum. Skulpturales Handeln und Strategien der Entgrenzung in Kunst und Kunstpädagogik. In: Sara Hornäk (Hg.): Skulptur lehren. Künstlerische, kunstwissenschaftliche und kunstpädagogische Perspektiven auf Skulptur im erweiterten Feld, Paderborn: Fink, S. 97-122.

Rheingans, Julia (2018): Dem Bild auf der Spur. Künstlerische Erkundungen mit Fotoapparat & Forschertüte. In: Grundschule Kunst, Außerschulische Lernorte. Nr. 70, 1. Quartal. Seelze: Friedrich Verlag, S. 8-11.

2017

Busch, Thomas & Kathke Petra (2017): Unterwegs mit Karte, Forscherkoffer und Smartphone – Mapping als musikalisch-künstlerische Methode. In: Musik und Unterricht 2017/126, S. 42-49.

Kathke, Petra (2017a): Material / Materialität. In: Blohm, Manfred / Brenne, Andreas / Hornäk, Sara (Hrsg.): Inklusionsaspekte in den künstlerischen Fächern und der ästhetischen Bildung. Hannover: fabrico, S. 237-241.

Kathke, Petra (2017b): Materialität inszenieren. Ein Desiderat im Handlungsfeld künstlerischer Lehre. In: Sabine Autsch u. Sara Hornäk (Hg.), Material und künstlerisches Handeln. Positionen und Perspektiven in der Gegenwartskunst. Bielefeld: transcript, S. 23-51.

Rheingans, Julia & Wiese, Carolin (2017a): Akteur im eigenen Werk werden. Filmische Bilderkundungen mit einer App. In: Kunst und Unterricht, Themenheft „Mit Smartphones und Tablets“, (Heft 415/ 416), S. 58-61.

Rheingans, Julia & Wiese, Carolin (2017b): Klingende „Land-Art“ – künstlerische Gestaltung und Musik im Wald. In: Musik & Unterricht (Heft 126), Handorf: Lugert Verlag, S. 28-33.

Thienenkamp, Heike und Wiese, Carolin (2017): Interaktive Kunst: Musizieren mit dem virtuellen Ego. In: Musik & Unterricht, (Heft 126), Handorf: Lugert Verlag, S. 21-27.

Wiese, Carolin (2017a): Begegnung/ sich begegnen. In: Blohm, Manfred/ Brenne, Andreas/ Hornäk, Sara (Hrsg.): Irgendwie anders: Inklusionsaspekte in den künstlerischen Fächern und der ästhetischen Bildung. Hannover: fabrico, S. 169-173.

Wiese, Carolin (2017b): Mobiles digitales Sammeln als künstlerische Strategie. In: Camuka, Ahmet/ Peez, Georg (Hrsg.): Kunstpädagogik digital mobil. Film, Video, Multimedia, 3D und Mobile Learning mit Smartphone und Tablet – Vermittlungsszenarien, Unterrichtsprojekte und Reflexionen. München: kopaed, S. 69-77.

Wiese, Carolin (2017c): „Nicht so gerne mag ich das Wetter, es ist sehr feucht und kalt.“ Eine Vorbereitungsklasse setzt sich filmpraktisch mit ihrem neuen Wohnort auseinander. In: Camuka, Ahmet/ Peez, Georg (Hrsg.): Kunstpädagogik digital mobil. Film, Video, Multimedia, 3D und Mobile Learning mit Smartphone und Tablet – Vermittlungsszenarien, Unterrichtsprojekte und Reflexionen. München: kopaed, S. 121-128.

2016

Kathke, Petra (2016): Werkstattbuch. In: Blohm, Manfred (Hg.), Stichworte Kunstpädagogik. Hannover: fabrico, S. 159-162.

2015

Kathke, Petra (2015a): Dazwischen nichts? Die Aktivierung des ZwischenRaums im skulpturalen Prozess. In: BÖKWE Nr. 4 (BUKO 15 / Blinde Flecken), S. 192-195.

Kathke, Petra (2015b): Opening Space for Opportunities. Staging Materials as an Art Education Intervention. In: Peez, Georg (ed.): Art Education in Germany, Münster (Waxmann), S. 29-34.

2014 und älter

Kathke, Petra (2014a): Die Komplexität des Elementaren. Ästhetische Alphabetisierung und kunstpädagogische Lehre. In: Zeitschrift für Ästhetische Bildung 6, Nr. 2. http://www.zaeb.net/

Kathke, Petra (2014b): Mit den Augen den Händen folgen, die dem Verstand vorauseilen ... Haptisch-visuelle Erfahrungen und raumbezogenes Gestalten. In: Kunst + Unterricht 381.382, S. 88-92.

Thienenkamp, Heike (2014a): Patricia Piccininis plastisches Werk im Kontext der Biowissenschaften. Bielefeld.

Thienenkamp, Heike (2014b): Schumanniana 2010. Zur Frage der Offenheit von Lernsituationen in einer interdisziplinären Lehrveranstaltung. In: Zeitschrift für Ästhetische Bildung. Jg. 6, Nr. 2. http://www.zaeb.net/

Wiese, Carolin (2014): Up-Close. Auseinandersetzung mit einem Werk von Michel van der Aa. In: Musik und Bildung 1.14, Mainz: Schott, S. 70-74.

Kathke, Petra (2013a): Bemerkenswert unscheinbar. Momente des Alltäglichen im künstlerischen Tun. In: Rora, Constanze u. Roszak, Stefan (Hgg.): Ästhetik des Unscheinbaren. Annäherungen aus Perspektiven der Künste, der Philosophie und der Ästhetischen Bildung, Oberhausen 2013, S. 235-247.

Kathke, Petra (2013b): "Absichtslos aber dennoch gerichtet ..." – Das provozierende Paradox der Kunst von Cy Twombly als Impuls produktiver Kunstrezeption. In: Schulz, Frank u. Seumel, Ines (Hg.): U20. Kindheit Jugend Bildsprache (Kontext Kunstpädagogik Band 35), München, S. 491-501.

Kathke, Petra (2012): Räume erkunden mit den Mitteln der Kunst. Impulse und Herausforderungen. In: Manfred Blohm (Hg.): Als sie den Raum betraten ... Gedankenimpulse für Lernsituationen zum Themenfeld Räume und Orte. Ein (kunst-)pädagogisches Lesebuch, Bd. 1, (tredition ebook edition) Hamburg.

Kathke, Petra (2011): Transformation einer Raumwahrnehmung. Nachlese eines künstlerischen Prozesses im Werkstattbuch. In: Impulse. Kunstdidaktik, 9, S. 11-26.

Kathke, Petra (2010a): „Mir gefällt an deinem Bild besonders, dass …“ Rückmeldungen und Fördern im künstlerisch-ästhetischen Lernbereich. In: Bartnitzky, Horst u. Hecker, Ulrich (Hgg.): Allen Kindern gerecht werden. Beiträge zur Reform der Grundschule – Band 129, Vorstand des Grundschulverbandes e.V., Frankfurt a.M., S. 287-297.

Kathke, Petra (2010b): „Mir gefällt ab deinem Bild besonders, dass …“ Ästhetische Leistungen (an) erkennen. In: Die Grundschulzeitschrift 234, S. 20-22.

Kathke, Petra (2009): Spielräume materieller Inszenierung im Handlungsfeld künstlerischer Lehre. In: Zeitschrift für Ästhetische Bildung Jg. 1, Nr. 1. http://www.zaeb.net/

Qualifikationsarbeiten im Rahmen der Forschungsschwerpunkte

Derksen, Judith: Das raue Grau – Mit Kindern vor dem Original. Monochrome Malerei als Anregung zur Kunstrezeption. Masterarbeit SoSe 15

Gonschorek, Pia: HandBewegungen – Graphische Notation im Rahmen künstlerischer Forschung. Masterarbeit WS 14/15

Schröter, Carina: „This is My Body. This Is My Software“ – Der eigene Körper als Material in der zeitgenössischen Kunst am Beispiel von Orlan. Masterarbeit SoSe 15

Schwarma, Sina: „Mein Bild von mir…“ Vergleichende Analyse der zeichnerischen Selbstdarstellung von Grundschulkindern. Masterarbeit SoSe 18

Teichrib, Olga / Knoche, Lisa: Wir – die Textilmaschine!“ Rekonstruktion und Analyse von Gelingensfaktoren und Potenzialen einer Unterrichtsstunde im Fach Kunst in der Primarstufe. Masterarbeit 2018

Wilker zu Felsen, Iris: Ortsmapping – Eine Kunstpädagogische Strategie in der Schule. Masterarbeit WS 15/16

Team / Kontakt
Foto von Prof. Dr. Petra Kathke

Prof. Dr. Petra Kathke

E-Mail: petra.kathke@uni-bielefeld.de
Tel.: +49 521 106-6086
Raum: UHG T0-231
Foto von Dr. Heike Thienenkamp

Dr. Heike Thienenkamp

E-Mail: heike.thienenkamp@uni-bielefeld.de
Tel.: +49 521 106-6075
Raum: UHG T0-240
Foto von Dr. Carolin Ehring

Dr. Carolin Ehring (Abgeordnete Studienrätin)

E-Mail: carolin.ehring@uni-bielefeld.de
Tel.: +49 521 106-6077
Raum: UHG T0-244
Foto von Julia Rheingans

Julia Rheingans (Lehrbeauftragte)

E-Mail: julia.rheingans@uni-bielefeld.de