zum Hauptinhalt wechseln zum Hauptmenü wechseln zum Fußbereich wechseln Universität Bielefeld Play Search

SFB-​TRR 212

e-​vite a prof!

© Uni­ver­si­tät Bie­le­feld

e-​vite a prof!

Zum Haupt­in­halt der Sek­ti­on wech­seln

Kon­takt

Bitte spre­chen Sie Ter­min­wün­sche früh­zei­tig mit uns ab. Sie kön­nen sich hier­für di­rekt an die Do­zen­tin­nen und Do­zen­ten wen­den (siehe Vor­trags­lis­te).

Bei Fra­gen kon­tak­tie­ren Sie un­se­re Ko­or­di­na­to­rin­nen, Dr. Antje Herde und Dr. Dhevi Ka­ly­an­ara­man:

nc3@uni-​bielefeld.de

Vor­trä­ge für Ver­ei­ne, Schu­len und Kin­der­gär­ten

Fas­zi­nie­ren­de Fra­gen, über­ra­schen­de Ant­wor­ten

In­ter­es­sie­ren Ihre Mit­glie­der oder Schü­ler*innen sich für Tiere? Möch­ten Sie sie für Wis­sen­schaft be­geis­tern? Wir auch! Un­se­re Wis­sen­schaft­ler*innen be­su­chen Sie mit fes­seln­den Vor­trä­gen aus der ak­tu­el­len For­schung rund um öko­lo­gi­sche Ni­schen. Leicht ver­ständ­lich und doch an­spruchs­voll, genau auf Ihre Ziel­grup­pe zu­ge­schnit­ten. Un­se­re The­men rei­chen dabei vom Ver­hal­ten ge­lieb­ter Haus­tie­re bis zu den glo­ba­len Zu­sam­men­hän­gen des Kli­mas (s. Liste) und un­se­re Tiere vom Mehl­kä­fer bis zum Eis­bär.

Unser An­ge­bot

Wir bie­ten Ihnen Vor­trä­ge von 20-40 Mi­nu­ten Länge (je nach Ziel­grup­pe kür­zer oder län­ger) mit an­schlie­ßen­der Frage-​Antwort-Session rund um das Vor­trags­the­ma und die Ar­beit als Wis­sen­schaft­ler*in.

Die Vor­trä­ge sind für Schu­len, Kin­der­gär­ten und an­de­re Bil­dungs­ein­rich­tun­gen kos­ten­los, je­doch bit­ten wir bei einer An­rei­se von > 50 km um eine Er­stat­tung der Kos­ten für An­fahrt und ggf. Über­nach­tung. Soll­te Ihnen dies nicht mög­lich sein, spre­chen Sie uns gerne an.

Raum Bie­le­feld

Meer und Mensch

Meere be­de­cken über zwei Drit­tel der Ober­flä­che un­se­res Pla­ne­ten und er­näh­ren Mil­li­ar­den Men­schen. Den­noch be­han­deln wir die­sen Le­bens­raum wie eine Müll­kip­pe. Der Vor­trag be­leuch­tet das kom­ple­xe Ver­hält­nis zwi­schen dem Le­bens­raum Meer, sei­nen Be­woh­nern und den Men­schen.


Ko­ral­len­rif­fe: Re­gen­wäl­der unter Was­ser

Tau­chen Sie ein in die wun­der­schö­nen Far­ben und For­men der Riffe und ihrer Be­woh­ner. Warum ist die Ar­ten­viel­falt im Riff so hoch wie im Re­gen­wald, wie leben diese vie­len Tiere und Pflan­zen mit­ein­an­der, und warum sind Ko­ral­len­rif­fe so ge­fähr­det wie kaum ein an­de­rer Le­bens­raum?


Wie Evo­lu­ti­on uns und un­se­ren All­tag prägt

Fast alle wis­sen, dass die Evo­lu­ti­on zu An­pas­sun­gen von Tier­ar­ten an ihre Um­welt führt. Da­ge­gen ist we­ni­ger be­kannt, dass sehr viele Merk­ma­le und Ver­hal­tens­wei­sen des Men­schen nur gut er­klärt wer­den kön­nen, wenn man ihre Evo­lu­ti­on be­rück­sich­tigt.


Auf Ex­pe­di­ti­on mit Po­lar­stern: Leben auf einem Po­lar­for­schungs­schiff

Wie sieht der All­tag auf einem For­schungs­eis­bre­cher aus? Was sind die Her­aus­for­de­run­gen an Mensch und Ma­schi­ne, wenn haus­ho­he Wel­len, me­ter­di­ckes Pack­eis und wis­sen­schaft­li­cher Eifer auf­ein­an­der­pral­len?


Bio­lo­gi­sche Un­ter­schie­de zwi­schen den Ge­schlech­tern

Bei man­chen Tier­ar­ten sind Männ­chen und Weib­chen sehr ähn­lich, bei an­de­ren grund­ver­schie­den. Wie kann man diese Un­ter­schie­de ver­ste­hen und wo könn­te man den Men­schen be­züg­lich die­ser Un­ter­schie­de ein­ord­nen?


Das Sex­le­ben der In­sek­ten

Die bio­lo­gi­sche Viel­falt der In­sek­ten ist ein­zig­ar­tig in der Natur. Die phan­tas­ti­sche Welt der Ge­schlech­ter­be­zie­hun­gen in die­ser Tier­grup­pe steht dem nicht nach und ist ex­trem viel­sei­tig. Sie um­fasst unter an­de­rem exo­ti­sche Part­ner­wahl­me­tho­den, Hoch­zeits­ge­schen­ke, Ge­schlech­ter­kon­flik­te und se­xu­el­len Kan­ni­ba­lis­mus.


Macht die Natur Feh­ler

Wir wer­den in der Schu­le, der Uni­ver­si­tät und im Beruf dazu er­zo­gen, mög­lichst keine Feh­ler zu ma­chen. In mei­nem Vor­trag will ich dar­auf ein­ge­hen, ob es auch in der Natur Feh­ler gibt und ob wir po­ten­ti­ell aus der Evo­lu­ti­on der Feh­ler­ver­mei­dung etwas für uns und unser Ver­hal­ten ler­nen kön­nen.

Re­fe­rent: Prof. Dr. Klaus Rein­hold


Süd­afri­kas Küs­ten: kalt trifft warm

Am Kap der guten Hoff­nung pral­len At­lan­tik und in­di­scher Ozean auf­ein­an­der und kre­ieren ein Mo­sa­ik fas­zi­nie­ren­der Le­bens­ge­mein­schaf­ten. Pin­gui­ne, Wale, weiße Haie, Schild­krö­ten und Ko­ral­len­rif­fe sind nur ei­ni­ge der Haupt­dar­stel­ler, die die­sen ein­ma­li­gen Le­bens­raum prä­gen.


Ma­da­gas­kar: von der Evo­lu­ti­on ver­ges­sen

Als Ma­da­gas­kar von Afri­ka ab­brach, wur­den die dor­ti­gen Tiere von ihren Art­ge­nos­sen am Fest­land ge­trennt und damit auch von deren evo­lu­tio­nä­rer Ent­wick­lung. Warum scheint in ihrer ei­ge­nen Ent­wick­lung die Zeit ste­hen­ge­blie­ben zu sein? Und kann die­ser Ein­druck stim­men?


Pri­ma­ten­welt von Ma­da­gas­kar

Durch seine Iso­la­ti­on ist Ma­da­gas­kar Hei­mat ein­zig­ar­ti­ger Krea­tu­ren. Ein Blick auf die fer­ne­ren un­se­rer Ver­wand­ten be­leuch­tet so­wohl ihre evo­lu­tio­nä­re Ver­gan­gen­heit, ihre öko­lo­gi­sche Ge­gen­wart als auch ihre ge­fähr­de­te Zu­kunft.


Süd­afri­ka: ein Kon­ti­nent in einem Land

Di­ver­se Kli­ma­zo­nen ge­prägt von zwei Ozea­nen, Ge­bir­gen und Wüs­ten und ein gan­zes Pflan­zen­reich, das nur hier vor­kommt: Süd­afri­kas Viel­falt ist le­gen­där. Wie kommt diese Viel­falt zu­stan­de, was macht sie aus, und wie kann man sie er­le­ben?


Fas­zi­na­ti­on Greif­vö­gel

Krei­sen­de Greif­vö­gel sind ein sicht­ba­res Stück Wild­nis, selbst für Städ­ter. Aber wie leben sie wirk­lich, wel­chen Her­aus­for­de­run­gen sieht sich selbst der cha­ris­ma­ti­sche Jäger an der Spit­ze der Nah­rungs­ket­te ge­gen­über? Und wer ist ei­gent­lich genau an der Spit­ze?


Ant­ark­tis: eine öko­lo­gi­sche Ein­füh­rung

Der käl­tes­te, win­digs­te, tro­ckens­te und leers­te Kon­ti­nent der Erde ist einer der un­wirt­lichs­ten Le­bens­räu­me. Den­noch nut­zen ihn jedes Jahr Mil­lio­nen von See­vö­geln, Rob­ben und Walen als Kin­der­stu­be. Der Vor­trag zeigt das Ka­lei­do­skop der ant­ark­ti­schen Be­woh­ner und ihrer Über­le­bens­stra­te­gien an die­sen Le­bens­raum der Ex­tre­me.


Ark­tis: eine öko­lo­gi­sche Ein­füh­rung

Einer der fas­zi­nie­rends­ten Le­bens­räu­me der Erde - Von Vo­ge­klip­pen mit Mil­lio­nen Brut­paa­ren über Arten, die bis vor kur­zem für Fa­bel­we­sen ge­hal­ten wur­den bis zum Eis­bä­ren, Ikone der Ark­tis: die­ser Vor­trag spannt einen Bogen über die in­ter­es­san­tes­ten Tiere die­ses po­la­ren Le­bens­rau­mes.


Al­ba­tros­se: stil­le Seg­ler über stür­mi­scher See

Es gibt kaum einen äs­the­ti­sche­ren An­blick als einen Al­ba­tros, der über die Wel­len des Oze­ans glei­tet. Wie kön­nen sie tau­send Ki­lo­me­ter am Tag flie­gen, wie fin­den sie einen Part­ner und warum ge­hö­ren sie zu den lang­le­bigs­ten Vo­gel­ar­ten der Erde? Dies sind nur ei­ni­ge der Fra­gen, die die­ser Vor­trag be­ant­wor­tet.


Pa­schas, Paare, Part­ner­schaf­ten: Ge­schlech­ter­kampf bei Mensch und Tier

Tie­ren ist nichts Mensch­li­ches fremd. Männ­chen im­po­nie­ren, Weib­chen wäh­len - und wer küm­mert sich um den Nach­wuchs? Die­ser Vor­trag be­trach­tet den Ge­schlech­ter­kon­flikt aus evo­lu­tio­nä­rer Sicht und scheut sich nicht, Tiere zu ver­mensch­li­chen und Men­schen auf ihre ani­ma­li­schen Grund­la­gen zu re­du­zie­ren, um ein bes­se­res Ver­ständ­nis des Ge­schlech­ter­kamp­fes zu ver­mit­teln.


Pin­gui­ne: per­fek­te Part­ner in einer po­la­ren Welt

Die Ex­tre­me, in denen ant­ark­ti­sche Pin­gui­ne brü­ten, sind über­wäl­ti­gend. Wel­che An­pas­sun­gen in Kör­per und Ver­hal­ten er­mög­li­chen ihnen diese er­staun­li­che Leis­tung? Ein Blick tief ins In­ners­te der Pin­gui­ne.


Rob­ben: Leben in rauer See und an ru­hi­gen Strän­den (Ant­ark­tis)

Rob­ben sind Pend­ler zwi­schen Wel­ten, wie sie un­ter­schied­li­cher kaum sein könn­ten. Sie sind Ein­zel­gän­ger in der Weite des Mee­res, aber neh­men Wo­chen in dich­tes­ten Bal­lungs­räu­men zur Fort­pflan­zung auf sich. Im Was­ser sind sie wen­di­ge Jäger, an Land wer­den sie schein­bar zu be­hä­bi­gen Schlä­fern. Aber bei man­chen Arten trügt die­ser Schein: kaum ein Kampf um Weib­chen wird er­bit­ter­ter und töd­li­cher ge­führt als der unter Rob­ben.


Wale: Leben in XXL (Ant­ark­tis)

An Land setzt die Schwer­kraft jedem Wachs­tum Gren­zen. Wei­test­ge­hend be­freit von die­sem Hin­der­nis, leben noch heute die größ­ten Tiere, die je exis­tiert haben, im Was­ser. Doch aus­ge­rech­net diese Rie­sen sind ab­hän­gig von Zwer­gen. Ein Blick auf die ma­jes­tä­ti­schen Be­woh­ner des süd­li­chen Po­lar­meers und die gro­ßen Zu­sam­men­hän­ge.


Wale: Leben in XXL (Ark­tis)

An Land setzt die Schwer­kraft jedem Wachs­tum Gren­zen. Wei­test­ge­hend be­freit von die­sem Hin­der­nis, leben noch heute die größ­ten Tiere, die je exis­tiert haben, im Was­ser. Der Vor­trag be­glei­tet diese Rie­sen auf einem Teil ihrer Wan­de­run­gen, im Po­lar­meer der Ark­tis.


Na­tur­fo­to­gra­fie in Po­lar­re­gio­nen

Vom schwar­zen Pin­gu­in in wei­ßem Schnee bis zum wei­ßen Eis­bär auf glei­ßend wei­ßer Eis­schol­le hat die Fo­to­gra­fie in Po­lar­re­gio­nen ihre ganz ei­ge­nen Her­aus­for­de­run­gen. Oli­ver Krü­ger gibt an­hand zahl­rei­cher Bil­der, die Lust auf mehr ma­chen, Tipps, wie man die­sen Tü­cken be­geg­net.


Na­tur­fo­to­gra­fie in den Tro­pen

Wie fängt man flüch­ti­ge Tier­be­geg­nun­gen ein, wie die Üp­pig­keit einer dich­ten, ver­schlun­ge­nen Ve­ge­ta­ti­on? Im Spiel von Sonne und Schat­ten kön­nen fa­bel­haf­te an­mu­ten­de Por­träts und Im­pres­sio­nen ent­ste­hen, wenn man den Zau­ber des Lich­tes zu nut­zen weiß.


Über­le­bens­stra­te­gien für die Kühl­tru­he

Wel­ches weiße Tier ist ei­gent­lich schwarz? Wer kam dem Men­schen um ei­ni­ge Mil­lio­nen Jahre bei der Ent­wick­lung des Wär­me­tau­schers zuvor? Warum brau­chen Wal­ros­se eine Fett­schicht, die ein Drit­tel ihres Kör­per­ge­wich­tes aus­macht, Fi­sche aber nicht? Die­ser Vor­trag zeigt die über­ra­schen­den Wege, die die Evo­lu­ti­on ge­fun­den hat, als Tiere und Pflan­zen die Le­bens­räu­me in Ark­tis und Ant­ark­tis er­ober­ten.


Das Ende der Leine: Quo vadis Fi­sche­rei?

Vor 100 Jah­ren glaub­te man, die Res­sour­cen des Mee­res seien un­er­schöpf­lich. Heute müs­sen Fi­scher sich wei­ter aufs Meer hin­aus­wa­gen, mit Fang­net­zen und -​leinen ar­bei­ten, die ganze Öko­sys­te­me rui­nie­ren und fan­gen doch nur immer klei­ne­re Fi­sche. Und der Zeit­punkt, zu dem mehr Plas­tik als Fisch im Meer sein wird, wird auf 2050 ge­schätzt. Aber es gibt Hoff­nung. Neue Me­tho­den und Re­gu­lie­run­gen er­mög­li­chen einen scho­nen­de­ren Um­gang mit die­sem wich­ti­gen Le­bens­raum.


Braun­bär: Bio­lo­gie eines My­thos

Ver­ehrt und ge­fürch­tet ? in vie­len Kul­tu­ren des Nor­dens galt der Braun­bär als der mäch­tigs­te Jäger. Aber wie er­nährt sich ein so gro­ßes Tier, das zwar stark, aber weder so schnell wie Rot­wild, noch ein Meis­ter des An­schlei­chens ist?


Nanuk: Herr­scher über ein schmel­zen­des Kö­nig­reich (Eis­bär)

Ihre größ­te Stär­ke ist ihre größ­te Schwä­che ge­wor­den: Eis­bä­ren sind hoch­gra­dig an ihren ex­tre­men Le­bens­raum an­ge­passt: ihre Tar­nung, ihre Größe, ihre Kraft hal­fen ihnen, im Pack­eis zu über­le­ben. Nun ist es diese Spe­zia­li­sie­rung, die sie und ihre Zu­kunft im Wan­del des Kli­mas so ver­zwei­felt aus­se­hen lässt.


Dra­chen­kun­de: Bio­lo­gie eines My­thos (Ko­mo­do­wa­ran)

Le­gen­den liegt oft ein Körn­chen Wahr­heit zu­grun­de. Zwar speit der Ko­mo­do­wa­ran kein Feuer, aber in sei­nem Maul leben so viele Bak­te­ri­en, dass sein Atem di­rekt aus der Hölle zu kom­men scheint und ein schein­bar harm­lo­ser Biss noch nach Tagen seine Opfer um­brin­gen kann. Seine Furcht­lo­sig­keit, un­ge­heu­re Größe und die Ab­ge­le­gen­heit sei­ner Hei­mat taten ein Üb­ri­ges, den My­thos des Dra­chen zu ze­men­tie­ren. Der Vor­trag er­zählt von sei­ner "Ent­de­ckung" durch die Wis­sen­schaft und sei­nen er­staun­li­chen Ei­gen­schaf­ten.


Sail the line: Al­fred Wal­lace und die Bio­geo­gra­phie

Was Dar­win in Süd­ame­ri­ka fand, ent­deck­te Wal­lace in Süd­ost­asi­en: Tiere auf nah bei­ein­an­der lie­gen­den In­seln äh­neln sich zwar, sind aber oft un­ter­schied­li­che Arten. Aber gibt es die­ses Phä­no­men wirk­lich nur bei einer Tren­nung durch das Meer? Rus­sell ging wei­ter und ent­deck­te Er­staun­li­ches. Der Vor­trag folgt Wal­lace auf sei­nen Rei­sen und er­zählt, wie eine der ein­fluss­reichs­ten Ideen der Bio­lo­gie ge­formt wurde.


Re­gen­wäl­der der Erde: gran­di­os und ge­fähr­det

Re­gen­wäl­der über­wäl­ti­gen auf An­hieb durch ihre Dich­te, ihre Höhe, ihren viel­stim­mi­gen Klang. Und doch of­fen­ba­ren sich seine wah­ren Schät­ze erst beim Blick ins De­tail. Im Blät­ter­dach und Un­ter­holz ver­bor­ge­ne In­sek­ten, Am­phi­bi­en, Vögel, ja selbst Säu­ge­tie­re ber­gen Ge­heim­nis­se, die viel­fach von gro­ßem Nut­zen für die Mensch­heit waren und noch immer sind. Was ge­fähr­det die­sen Le­bens­raum, und wie kön­nen wir ihn schüt­zen?


Re­gen­wäl­der: Schatz­tru­he der Bio­di­ver­si­tät

Baum­rie­sen, Lia­nen, Pflan­ze und Tiere, die in ihrem Leben nie den Boden be­rüh­ren, bunte Vögel und eine nur zum Bruch­teil er­forsch­te Welt der In­sek­ten: Re­gen­wäl­der fas­zi­nie­ren und durch ihre üp­pi­ge Viel­falt. Doch wie kommt diese zu­stan­de? Warum be­hei­ma­tet der Dschun­gel so viel mehr Arten als un­se­re hei­mi­schen Wäl­der? Ein er­klä­ren­der aber durch­aus nicht neid­frei­er Blick auf das Phä­no­men Re­gen­wald.


Pa­ra­dies­vö­gel: Clowns oder Kämp­fer?

Die bunte Viel­falt, der aus­ge­fal­le­ne Fe­der­schmuck und die bi­zar­ren Tänze der Pa­ra­dies­vö­gel täu­schen über ihren Ur­sprung hin­weg: den har­ten Kampf um Weib­chen. Die­ser Vor­trag ze­le­briert die wohl schöns­ten Es­ka­pa­den der se­xu­el­len Se­lek­ti­on in der Vo­gel­welt.


Ga­la­pa­gos: Labor der Evo­lu­ti­on

Vögel mit ne­on­blau­en Schwimm­fü­ßen, Rie­sen­schild­krö­ten und ge­mein­schaft­lich ja­gen­de Schlan­gen: die Ga­la­pa­gos­in­seln sind wahr­haf­tig nicht arm an spek­ta­ku­lä­ren Arten. Und doch waren es die un­schein­ba­re­ren Fin­ken, die Dar­win dazu ge­bracht haben, die Bio­lo­gie auf ein neues Fun­da­ment zu set­zen. Wie die Ent­ste­hung und Lage der In­seln die­ses le­ben­de Lehr­buch der Evo­lu­ti­on ge­schaf­fen haben, zeigt die­ser Vor­trag.


Das größ­te Aben­teu­er aller Zei­ten (Shack­le­ton)

Ihr Ex­pe­di­ti­ons­schiff hieß En­du­ran­ce, Aus­dau­er. Das Schiff wurde 1915 im ant­ark­ti­schen Pack­eis zer­quetscht, die Ex­pe­di­ti­on be­wies grö­ße­re Aus­dau­er, als je­mals für mög­lich ge­hal­ten wurde, und über­leb­te. Fünf Mo­na­te lang harr­ten Er­nest Shack­le­ton und seine Crew aus, hiev­ten ihre Aus­rüs­tung über das Eis und meis­ter­ten schließ­lich das Un­denk­ba­re - eine Fahrt über das Po­lar­meer in of­fe­nen Ret­tungs­boo­ten. Der Vor­trag ba­siert auf der le­ben­di­gen Schil­de­rung Shack­le­tons selbst und malt ein pa­cken­des Bild der Be­din­gun­gen, unter denen die Ent­de­cker (über)leb­ten.


Öko­lo­gie des Be­ring­mee­res

Es ist so weit weg von uns wie kaum ein an­de­res Meer der Erde, das Be­ring­meer. Es lie­fert den Fisch für un­se­re Fisch­stäb­chen, ist aber auch einer der fas­zi­nie­rends­ten Le­bens­räu­me der Erde. Von den pos­sier­li­chen Alken bis zum ge­wal­ti­gen Ko­diak­bär, die­ser Vor­trag ent­führt dort­hin, wo Ame­ri­ka und Asien sich na­he­kom­men.


Süd­ost­asi­en: eine öko­lo­gi­sche Ein­füh­rung

In den Dschun­geln Süd­ost­asi­ens tum­meln sich fas­zi­nie­ren­de Tier- und Pflan­zen­ar­ten und das Ge­biet ist einer der Hot­spots der Ar­ten­viel­falt un­se­res Pla­ne­ten. Warum dies so ist und wel­chen Pro­ble­men diese Schatz­kam­mer der Bio­di­ver­si­tät aus­ge­setzt ist, wird der Vor­trag er­grün­den.


Ama­zo­nas: eine öko­lo­gi­sche Ein­füh­rung

Er stellt alle an­de­ren Flüs­se der Erde in den Schat­ten, ist so ge­wal­tig und gran­di­os, dass er nur schwer zu er­fah­ren ist. Aber genau dies wird der Vor­trag ver­su­chen, er be­gibt sich auf eine über 4000 km lange Reise von der Mün­dung bis weit ins Quell­ge­biet in Peru. Wie leben Tiere, Pflan­zen und Men­schen auf die­sem ge­wal­ti­gen Strom, wie prägt er ganze Le­bens­räu­me?


Süd­ame­ri­ka: eine öko­lo­gi­sche Ein­füh­rung

Ein gan­zer Kon­ti­nent in einem Vor­trag? Na­tür­lich bie­tet er daher nur einen klei­nen öko­lo­gi­schen Über­blick über die Land­schaf­ten und ihre Be­woh­ner, von den Wüs­ten der Ata­ca­ma ins Hoch­land der Anden und in die damp­fen­de Tief­ebe­ne des Ama­zo­nas­be­ckens.


Der größ­te Mann seit der Sint­flut (Alex­an­der von Hum­boldt)

Er wurde der Prinz der Wis­sen­schaft ge­nannt und nach ihm sind mehr Plät­ze auf der Erde be­nannt als nach ir­gend­ei­ner an­de­ren Per­son. Wer war Hum­boldt, wie präg­te seine jah­re­lan­ge Reise nach Süd­ame­ri­ka seine Wis­sen­schaft, die unser Bild von der Welt ent­schei­dend präg­te und bis heute nach­wirkt.


Der Wett­lauf zum Ende (Amund­sen und Scott)

Wir schrei­ben das Jahr 1911: zwei Män­ner mit zwei Ex­pe­di­tio­nen wett­ei­fern, um einen der letz­ten wei­ßen Fle­cken der Erde zu er­rei­chen, den Süd­pol. Wie kam es dazu, wie er­reich­ten sie die Start­li­nie und wieso kam es zur Tra­gö­die. Der Vor­trag be­leuch­tet die­ses Ka­pi­tel Po­lar­ge­schich­te im Kon­text be­ein­dru­cken­der Bil­der aus die­sem Teil der Ant­ark­tis, der auch heute nur als ein gro­ßes Aben­teu­er zu be­rei­sen ist.


Der Mann, der seine Schu­he aß (Fran­k­lin)

Die größ­te Ka­ta­stro­phe der ark­ti­schen Ent­de­ckungs­ge­schich­te ist mit sei­nem Namen ver­bun­den, doch zuvor leis­te­te er un­glaub­li­ches im Namen der Er­kun­dung der Ark­tis und der Nord­west­pas­sa­ge. Wer war Fran­k­lin, wie schei­ter­te er in der Nord­west­pas­sa­ge und wie sieht er heute aus, die­ser le­gen­dä­re See­weg nach Asien?


Am wei­tes­ten im Nor­den (Nan­sen)

Er gilt als eine der schil­lernds­ten Fi­gu­ren des he­roi­schen Zeit­al­ters der Po­lar­ge­schich­te: Nan­sen. Er hatte eine fan­tas­ti­sche Idee, wie er den Nord­pol er­rei­chen woll­te. Der Vor­trag reist ent­lang die­ser Idee von Nor­we­gen in die Kälte der rus­si­schen Ark­tis, von No­wa­ja Seml­ja bis nach Franz-​Josef-Land, wo diese Ex­pe­di­ti­on ein glück­li­ches Ende fand.


Costa Rica: Mus­ter­schü­ler der Bio­di­ver­si­tät

Auf nur 0,03% der Flä­che leben über 4% aller Tier­ar­ten der Erde, über 25% der Lan­des­flä­che ste­hen unter Na­tur­schutz, das sind nur zwei der vie­len Su­per­la­ti­ve die­ses klei­nen mit­tel­ame­ri­ka­ni­schen Lan­des. Wie kommt diese enor­me Bio­di­ver­si­tät zu Stan­de, wie ge­lingt es sie zu schüt­zen und was sind ei­ni­ge der cha­ris­ma­tischs­ten Be­woh­ner von Costa Rica? Der Vor­trag wird diese und wei­te­re Fra­gen be­ant­wor­ten.


Fle­der­mäu­se: von Par­fu­meu­ren, Gärt­nern und Vam­pi­ren

Fle­der­mäu­se sind hin­ter den Na­gern die Säu­ge­tier­grup­pe mit den meis­ten Arten und die ein­zi­gen Säu­ge­tie­re, die aktiv flie­gen kön­nen.
Und es gibt noch wei­te­re er­staun­lich Ge­schich­ten aus die­ser Grup­pe zu be­rich­ten. Die­ser Vor­trag stellt Fle­der­mäu­se im All­ge­mei­nen vor und wird an ein­zel­nen Bei­spie­len zei­gen, wie viel­fäl­tig Bat­man und seine Ver­wand­ten sind.


Farbe in der Bio­lo­gie: Part­ner­wahl, Tar­nung, War­nung

Warum sind Vögel ei­gent­lich oft so far­ben­froh und Säu­ge­tie­re nicht? Warum ist der Feu­er­sa­la­man­der so auf­fäl­lig ge­färbt?
Diese und an­de­re in­ter­es­san­te Fra­gen zum Thema Far­ben wird die­ser Vor­trag ver­su­chen zu be­ant­wor­ten.


Echt Dufte: Rie­chen

Kön­nen alle Tiere rie­chen? Und was rie­chen Tiere so? Spielt der Ge­ruchs­sinn auch bei uns Men­schen eine Rolle? Und was haben Ge­rü­che mit Freund­schaf­ten zu tun? In die­sem Vor­trag geht es immer der Nase nach.

Ant­ark­tis: Leben in der Ge­frier­tru­he

Der käl­tes­te, win­digs­te, tro­ckens­te und leers­te Kon­ti­nent der Erde ist einer der un­wirt­lichs­ten Le­bens­räu­me. Den­noch nut­zen ihn jedes Jahr Mil­lio­nen von See­vö­geln, Rob­ben und Walen als Kin­der­stu­be. Der Vor­trag zeigt das Ka­lei­do­skop der ant­ark­ti­schen Be­woh­ner und ihrer Über­le­bens­stra­te­gien an die­sen Le­bens­raum der Ex­tre­me.

Ziel­grup­pe: Mit­tel­stu­fe


Von Ju­gend forscht zum jun­gen For­scher

Was macht ein ech­ter For­scher? Und wie wird man das bloß? Pro­fes­sor Krü­ger er­zählt, wie er selbst als Acht­jäh­ri­ger sein spä­te­res For­schungs­the­ma ent­deck­te und mit 14 an­fing, wis­sen­schaft­li­che Daten zu sam­meln. Dabei er­klärt er, wie die na­tür­li­che Neu­gier von Kin­dern und Ju­gend­li­chen sie zu ex­zel­len­ten For­schern macht und wie sie und Er­wach­se­ne diese in wis­sen­schaft­li­che Bah­nen len­ken kön­nen.

Ziel­grup­pe: Mit­tel­stu­fe und Ober­stu­fe


Die Vo­gel­welt des hohen Nor­dens

Von der Schnee­gans bis zum Ger­fal­ken, von der Eis­mö­we zur Schnee­am­mer, warum leben jen­seits des Po­lar­krei­ses noch ei­ni­ge Vo­gel­ar­ten? Wie über­le­ben sie hier, warum zie­hen ei­ni­ge Arten viele Tau­send Ki­lo­me­ter, um den kur­zen ark­ti­schen Som­mer zu nut­zen, wie passt sich die Vo­gel­welt an das Leben in der Kühl­tru­he Ark­tis an? Die­ser Vor­trag wird diese und viele wei­te­re Fra­gen mit span­nen­den Er­geb­nis­sen der For­schung und vie­len Bil­dern be­ant­wor­ten.

Ziel­grup­pe: Mit­tel­stu­fe und Ober­stu­fe


Affen: Akro­ba­ten im Blät­ter­dach

Sie sind un­se­re nächs­ten Ver­wand­ten und sie haben sich an ein Leben in den Baum­kro­nen der Erde an­ge­passt. Wie sieht die Ent­ste­hungs­ge­schich­te der Affen aus, was sind ihre An­pas­sun­gen und wie leben sie ihr Leben wer­den nur ei­ni­ge der The­men sein, denen sich der Vor­trag mit einer Bil­der­rei­se über drei Kon­ti­nen­te wid­met.

Ziel­grup­pe: Mit­tel­stu­fe und Ober­stu­fe


Streit in der Bio­lo­gie

Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten gibt es auch im Tier­reich. Warum und wor­über strei­ten Tiere, wie sehen Streit­stra­te­gien im Tier­reich aus und kön­nen wir von den Tie­ren sogar etwas über unser Streit­ver­hal­ten ler­nen um we­ni­ger oder bes­ser zu strei­ten.

Ziel­grup­pe: Mit­tel­stu­fe und Ober­stu­fe


Wie Evo­lu­ti­on uns und un­se­ren All­tag prägt

Fast alle wis­sen, dass die Evo­lu­ti­on zu An­pas­sun­gen von Tier­ar­ten an ihre Um­welt führt. Da­ge­gen ist we­ni­ger be­kannt, dass sehr viele Merk­ma­le und Ver­hal­tens­wei­sen des Men­schen nur gut er­klärt wer­den kön­nen, wenn man ihre Evo­lu­ti­on be­rück­sich­tigt.

Re­fe­rent: Prof. Dr. Klaus Rein­hold


Bio­lo­gi­sche Un­ter­schie­de zwi­schen den Ge­schlech­tern

Bei man­chen Tier­ar­ten sind Männ­chen und Weib­chen sehr ähn­lich, bei an­de­ren grund­ver­schie­den. Wie kann man diese Un­ter­schie­de ver­ste­hen und wo könn­te man den Men­schen be­züg­lich die­ser Un­ter­schie­de ein­ord­nen?

Re­fe­rent: Prof. Dr. Klaus Rein­hold


Das Sex­le­ben der In­sek­ten

Die bio­lo­gi­sche Viel­falt der In­sek­ten ist ein­zig­ar­tig in der Natur. Die phan­tas­ti­sche Welt der Ge­schlech­ter­be­zie­hun­gen in die­ser Tier­grup­pe steht dem nicht nach und ist ex­trem viel­sei­tig. Sie um­fasst unter an­de­rem exo­ti­sche Part­ner­wahl­me­tho­den, Hoch­zeits­ge­schen­ke, Ge­schlech­ter­kon­flik­te und se­xu­el­len Kan­ni­ba­lis­mus.

Re­fe­rent: Prof. Dr. Klaus Rein­hold


Macht die Natur Feh­ler

Wir wer­den in der Schu­le, der Uni­ver­si­tät und im Beruf dazu er­zo­gen, mög­lichst keine Feh­ler zu ma­chen. In mei­nem Vor­trag will ich dar­auf ein­ge­hen, ob es auch in der Natur Feh­ler gibt und ob wir po­ten­ti­ell aus der Evo­lu­ti­on der Feh­ler­ver­mei­dung etwas für uns und unser Ver­hal­ten ler­nen kön­nen.

Re­fe­rent: Prof. Dr. Klaus Rein­hold


Fle­der­mäu­se: von Par­fu­meu­ren, Gärt­nern und Vam­pi­ren

Fle­der­mäu­se sind hin­ter den Na­gern die Säu­ge­tier­grup­pe mit den meis­ten Arten und die ein­zi­gen Säu­ge­tie­re, die aktiv flie­gen kön­nen.
Und es gibt noch wei­te­re er­staun­lich Ge­schich­ten aus die­ser Grup­pe zu be­rich­ten. Die­ser Vor­trag stellt Fle­der­mäu­se im All­ge­mei­nen vor und wird an ein­zel­nen Bei­spie­len zei­gen, wie viel­fäl­tig Bat­man und seine Ver­wand­ten sind.


Farbe in der Bio­lo­gie: Part­ner­wahl, Tar­nung, War­nung

Warum sind Vögel ei­gent­lich oft so far­ben­froh und Säu­ge­tie­re nicht? Warum ist der Feu­er­sa­la­man­der so auf­fäl­lig ge­färbt?
Diese und an­de­re in­ter­es­san­te Fra­gen zum Thema Far­ben wird die­ser Vor­trag ver­su­chen zu be­ant­wor­ten.


Echt Dufte: Rie­chen

Kön­nen alle Tiere rie­chen? Und was rie­chen Tiere so? Spielt der Ge­ruchs­sinn auch bei uns Men­schen eine Rolle? Und was haben Ge­rü­che mit Freund­schaf­ten zu tun? In die­sem Vor­trag geht es immer der Nase nach.

Afri­ka

Wel­ches Kind träumt sich nach einem Be­such im Zoo oder dem Lesen eines Bil­der­bu­ches nicht ein­mal zu den mäch­ti­gen Löwen und im­po­san­ten Ele­fan­ten in die Step­pe? Die­ser Vor­trag nimmt die Kin­der genau hier­hin mit und zeigt ihnen aber auch noch wei­te­re, we­ni­ger be­kann­te Le­bens­räu­me, die aber von nicht we­ni­ger fas­zi­nie­ren­den Tie­ren be­wohnt wer­den.

Ziel­grup­pe: Kin­der­gar­ten


Po­lar­wel­ten

Ark­tis und Ant­ark­tis - zwei Wel­ten der Ex­tre­me, die Kin­der fas­zi­nie­ren. Der Vor­trag stellt diese bei­den Re­gio­nen, ihre Be­woh­ner, ihre Ähn­lich­kei­ten aber auch ihre Un­ter­schie­de vor.

Ziel­grup­pe: Kin­der­gar­ten und Grund­schu­le


Räu­ber und Beute

Tiere fres­sen Tiere. Aber sind die Stär­ke­ren immer die Mäch­ti­ge­ren? Wel­che ge­wief­ten Stra­te­gien haben Tiere ent­wi­ckelt, um sich zu ver­ste­cken, zu ent­kom­men oder zu weh­ren? Eine an­schau­li­che Ein­füh­rung in öko­lo­gi­sche Zu­sam­men­hän­ge und die Evo­lu­ti­on.

Ziel­grup­pe: Kin­der­gar­ten und Grund­schu­le


Raub­tie­re

Große, star­ke Tiere fas­zi­nie­ren Kin­der. Hier stel­len wir Ver­tre­ter aus dem gan­zen Tier­reich und ihre be­ein­dru­cken­den An­pas­sun­gen mit vie­len Bil­dern und span­nen­den Ge­schich­ten vor.

Ziel­grup­pe: Kin­der­gar­ten und Grund­schu­le


Welt der Meere

Unter der Was­ser­ober­flä­che be­ginnt eine ganz neue Welt, die aber schon die Kleins­ten in Bü­chern und Fil­men ken­nen und lie­ben ler­nen. Die­ser Vor­trag zeigt die Schön­heit die­ser Welt und er­läu­tert schon den Kleins­ten, wie Mee­res­be­woh­ner auf­ein­an­der an­ge­wie­sen sind.

Ziel­grup­pe: Kin­der­gar­ten und Grund­schu­le


Ga­la­pa­gos

Exo­tischs­te Tiere zum Grei­fen nah. Das macht die Fas­zi­na­ti­on die­ser In­seln aus. Der Vor­trag stellt die Ent­ste­hung und die Be­woh­ner die­ser In­seln vor und er­zählt von der Aben­teu­er­lust und dem For­scher­geist, die so eng mit ihrer Ge­schich­te ver­knüpft sind.

Ziel­grup­pe: Kin­der­gar­ten und Grund­schu­le


Re­kor­de im Tier­reich

Wiegt die Zunge eines Blau­wals wirk­lich so viel wie ein Ele­fant? Wie kön­nen Al­ba­tros­se mehr als 1000 km pro Tag flie­gen? Warum pupst eine Dros­sel bei der Nah­rungs­su­che? Für Kin­der sind Re­kor­de des Tier­reichs span­nen­der als jedes Quar­tett. Es geht auf eine Reise zu den größ­ten, ge­fähr­lichs­ten und lus­tigs­ten Re­kor­den von Amei­se bis Zebra.

Ziel­grup­pe: Kin­der­gar­ten und Grund­schu­le


Fle­der­mäu­se: von Par­fu­meu­ren, Gärt­nern und Vam­pi­ren

Fle­der­mäu­se sind hin­ter den Na­gern die Säu­ge­tier­grup­pe mit den meis­ten Arten und die ein­zi­gen Säu­ge­tie­re, die aktiv flie­gen kön­nen.
Und es gibt noch wei­te­re er­staun­lich Ge­schich­ten aus die­ser Grup­pe zu be­rich­ten. Die­ser Vor­trag stellt Fle­der­mäu­se im All­ge­mei­nen vor und wird an ein­zel­nen Bei­spie­len zei­gen, wie viel­fäl­tig Bat­man und seine Ver­wand­ten sind.

Ziel­grup­pe: Kin­der­gar­ten und Grund­schu­le


Farbe in der Bio­lo­gie: Part­ner­wahl, Tar­nung, War­nung

Warum sind Vögel ei­gent­lich oft so far­ben­froh und Säu­ge­tie­re nicht? Warum ist der Feu­er­sa­la­man­der so auf­fäl­lig ge­färbt?
Diese und an­de­re in­ter­es­san­te Fra­gen zum Thema Far­ben wird die­ser Vor­trag ver­su­chen zu be­ant­wor­ten.

Ziel­grup­pe: Kin­der­gar­ten und Grund­schu­le


Echt Dufte: Rie­chen

Kön­nen alle Tiere rie­chen? Und was rie­chen Tiere so? Spielt der Ge­ruchs­sinn auch bei uns Men­schen eine Rolle? Und was haben Ge­rü­che mit Freund­schaf­ten zu tun? In die­sem Vor­trag geht es immer der Nase nach.

Ziel­grup­pe: Kin­der­gar­ten und Grund­schu­le

Raum Müns­ter

Das Den­ken und Füh­len der Tiere

Sie den­ken, füh­len, han­deln, sind ängst­lich oder mutig, ler­nen, lügen, lei­den: Tiere haben eine Perön­lich­keit. Was un­ter­schei­det den Men­schen ei­gent­lich noch von den Tie­ren?.


Ist das Glas halb voll oder halb leer? Über Op­ti­mis­ten und Pes­si­mis­ten im Tier­reich

Un­ter­schied­li­che Ge­müts­la­gen mo­du­lie­ren Er­in­ne­rungs­ver­mö­gen, Auf­merk­sam­keit und die Be­wer­tung mehr­deu­ti­ger Reize. Seit ein paar Jah­ren wer­den genau diese Kennt­nis­se in der Tier­schutz­for­schung ein­ge­setzt, um Emo­tio­nen bei Tie­ren zu quan­ti­fi­zie­ren. Nur wie kön­nen wir Tiere fra­gen, was sie füh­len und ob das Glas halb voll oder halb leer ist?


Eine Frage der Hal­tung? Tier­schutz in der Wis­sen­schaft

Wie kön­nen wir Wohl­erge­hen bei Tie­ren mes­sen und was kön­nen wir tun, um das Wohl­erge­hen von Tie­ren in der For­schung zu ver­bes­sern? Der Vor­trag be­leuch­tet Fak­ten und For­schungs­an­sät­ze einer ak­tu­el­len De­bat­te.
Re­fe­rent: Prof. Dr. He­le­ne Rich­ter


Wirt-​Parasit-Koevolution

Pa­ra­si­ten sind so er­folg­reich, weil sie sich stän­dig an ihre Wirte an­pas­sen kön­nen. Aber auch die Wirte sind nicht schutz­los, so dass es zu einem Wett­lauf der An­pas­sung und Ge­gen­an­pas­sung kom­men kann. Die ak­tu­el­le For­schung zur Wirt-​Parasit Ko­evo­lu­ti­on nutzt unter an­de­rem mo­der­ne ge­ne­ti­sche Me­tho­den, um mit­tels ex­pe­ri­men­tel­ler Wirt-​Parasit Ko­evo­lu­ti­on im Labor den ra­schen ge­ne­ti­schen Ver­än­de­run­gen von Pa­ra­si­ten und Wir­ten wäh­rend die­ses Wett­laufs auf den Grund zu gehen. Die­ser Vor­trag soll einen Ein­druck von die­sem span­nen­den For­schungs­feld ver­mit­teln.


Never re­pli­ca­te a suc­cess­ful ex­pe­ri­ment? Die Re­pro­du­zier­bar­keits­kri­se in der le­bens­wis­sen­schaft­li­chen For­schung

Re­pro­du­zier­bar­keit ist eines der wich­tigs­ten Prin­zi­pi­en in der Wis­sen­schaft. In den letz­ten Jah­ren meh­ren sich je­doch die Hin­wei­se, dass wis­sen­schaft­li­che Er­geb­nis­se nicht immer au­to­ma­tisch auch re­pro­du­zier­bar sind. Was ist also dran an die­sem Vor­wurf und gibt es Wege raus aus der Re­pro­du­zier­bar­keits­kri­se?


Hor­mo­ne und Ver­hal­ten

Wie kön­nen Hor­mo­ne an der Steue­rung des Ver­hal­tens be­tei­ligt sein? Wel­che Rolle spie­len so­zia­le Um­welt­fak­to­ren bei der Stres­sant­wort? In die­sem Vor­trag sol­len diese und an­de­re Fra­gen be­züg­lich der Be­zie­hung zwi­schen Hor­mo­nen und Ver­hal­ten be­leuch­tet wer­den.


Amei­sen sind auch nur Men­schen

Amei­sen zei­gen eine ähn­li­che Kom­ple­xi­tät wie der Mensch in ihren so­zia­len Or­ga­ni­sa­ti­ons­for­men und In­ter­ak­tio­nen. Ich zeige in mei­nem Vor­trag die Viel­fäl­tig­keit der so­zia­len Or­ga­ni­sa­tio­nen und In­ter­ak­tio­nen bei Amei­sen auf und ver­glei­che dies mit ähn­li­chen Phä­no­me­nen beim Men­schen.

Pa­ra­si­ten!

Sie beu­ten ihre Wirte aus, nut­zen sie als Le­bens­raum und ma­ni­pu­lie­ren deren Im­mun­sys­tem und sogar Ver­hal­ten ? Pa­ra­si­ten! Meis­tens blei­ben sie im Ver­bor­ge­nen, und doch ist Pa­ra­si­tis­mus wohl die am wei­tes­ten ver­brei­te­te Le­bens­form. Über­ra­schen­der­wei­se scheint ein Leben ohne Pa­ra­si­ten für die Wirte aber auch nicht nur gut zu sein, wer­den doch mitt­ler­wei­le All­er­gien und Au­to­im­mun­krank­hei­ten mit der feh­len­den Kon­fron­ta­ti­on des Im­mun­sys­tems in Ver­bin­dung ge­bracht. Die­ser Vor­trag gibt einen Ein­blick in die fas­zi­nie­ren­de Welt der Pa­ra­si­ten.


Meer­schwein­chen als So­zi­al­stra­te­gen

Von ihren wil­den Ver­wand­ten haben die Haus­meer­schwein­chen ein fle­xi­bles So­zi­al­ver­hal­ten ge­erbt. Trotz­dem müs­sen sie in der Ju­gend er­ler­nen, wor­auf es dabei an­kommt.

Ziel­grup­pe: Mit­tel­stu­fe und Ober­stu­fe


Ko­evo­lu­ti­on

Ko­evo­lu­ti­on be­deu­tet ge­gen­sei­ti­ge evo­lu­ti­ve An­pas­sung. Wir alle ken­nen sol­che Bei­spie­le fas­zi­nie­ren­der An­pas­sun­gen zum Bei­spiel von Blü­ten und Be­stäu­bern oder von Pa­ra­si­ten und ihren Wir­ten. Aber wie genau kommt es zu die­sen An­pas­sun­gen? Und wie kann man sie er­for­schen? Dies sind ei­ni­ge der Fra­gen, mit denen wir uns in die­sem Vor­trag be­fas­sen wer­den.


Wozu Sex?

In die­sem Vor­trag geht es um eines der nach wie vor größ­ten Rät­sel der Bio­lo­gie: Die Vor­tei­le der se­xu­el­len Fort­pflan­zung. Fast alle Pflan­zen und Tiere ver­meh­ren sich auf se­xu­el­lem Wege, das heißt Männ­chen und Weib­chen ver­mi­schen ihre Gene, um Nach­kom­men zu er­zeu­gen. Aber warum ei­gent­lich? Denn es geht auch ein­fa­cher, näm­lich ohne Männ­chen! Und in der Tat gibt es viele Bei­spie­le ase­xu­el­ler Fort­pflan­zung. Was sind denn dann die Vor­tei­le der se­xu­el­len Fort­pflan­zung? Wir wer­den uns mit ver­schie­de­nen Hy­po­the­sen dazu kri­tisch aus­ein­an­der­set­zen.


Amei­sen sind auch nur Men­schen

Amei­sen zei­gen eine ähn­li­che Kom­ple­xi­tät wie der Mensch in ihren so­zia­len Or­ga­ni­sa­ti­ons­for­men und In­ter­ak­tio­nen. Ich zeige in mei­nem Vor­trag die Viel­fäl­tig­keit der so­zia­len Or­ga­ni­sa­tio­nen und In­ter­ak­tio­nen bei Amei­sen auf und ver­glei­che dies mit ähn­li­chen Phä­no­me­nen beim Men­schen.

Evo­lu­ti­on

Woher stam­men wir? Wie hat sich das Leben auf der Erde ent­wi­ckelt? Warum sind die Di­no­sau­ri­er aus­ge­stor­ben? Und sind sie wirk­lich so ganz aus­ge­stor­ben? In die­sem Vor­trag geht es um das wohl fas­zi­nie­rends­te Ge­biet der Bio­lo­gie: Die Evo­lu­ti­on.


Amei­sen sind auch nur Men­schen

Amei­sen zei­gen eine ähn­li­che Kom­ple­xi­tät wie der Mensch in ihren so­zia­len Or­ga­ni­sa­ti­ons­for­men und In­ter­ak­tio­nen. Ich zeige in mei­nem Vor­trag die Viel­fäl­tig­keit der so­zia­len Or­ga­ni­sa­tio­nen und In­ter­ak­tio­nen bei Amei­sen auf und ver­glei­che dies mit ähn­li­chen Phä­no­me­nen beim Men­schen.

In­ter­na­tio­nal talks


Evo­lu­ti­on of sex-​differential traits

In some ani­mal spe­ci­es, males and fe­ma­les are very si­mi­lar, in others they are fun­da­mental­ly dif­fe­rent. How can these dif­fe­ren­ces be un­der­stood and where might hu­mans be pla­ced in re­la­ti­on to these dif­fe­ren­ces?

Spea­ker: Prof. Dr. Klaus Rein­hold


How evo­lu­ti­on in­flu­en­ces our daily live

Al­most ever­yo­ne knows that evo­lu­ti­on leads to ad­ap­ta­ti­ons of ani­mal spe­ci­es to their en­vi­ron­ment. In con­trast, it is less well known that very many human cha­rac­te­ris­tics and be­ha­viours can only be well ex­plai­ned if their evo­lu­ti­on is taken into ac­count.

Spea­ker: Prof. Dr. Klaus Rein­hold


 

In der Pres­se

[Hier An­pas­sun­gen ein­fü­gen]

"Start-​Paket"

-> Über­schrif­ten: Um­bruch in di­ver­sen Über­schrif­ten ver­hin­dern. -> Ohne AN­pas­sung: Über­schrif­ten wer­den, wie nor­ma­ler Text, um­ge­bro­chen.
-> Seit­li­che Na­vi­ga­ti­on: Die Sec­tion Con­tent "[Hier An­pas­sun­gen ein­fü­gen]" wird nor­ma­ler­wei­se in der Na­vi­ga­ti­on an­ge­zeigt. Diese An­pas­sung ent­fernt den Link. -> Ohne An­pas­sung: Anpassung-​Section wird in der Na­vi­ga­ti­on an­ge­zeigt.
-> Rah­men­far­be von Tab-​Gruppen in Fa­kul­täts­grün um­stel­len. -> Ohne An­pas­sung: Far­ben sind manch­mal Uni-​Grün.
-> Alle <sec­tion>-​Elemente auf 100% Brei­te set­zen und an­zei­gen.
-> Alle Links schwarz
-> Text­bo­xen in­ner­halb von Groups auf 100% Brei­te [Portal-​Page] -> Groups auf 100% Brei­te [Portal-​Page]

Text-​Picture: grö­ße­re Bild-​Höhe als Text-​Höhe

-> Ge­box­te Text-​Picture-Module pas­sen sich jetzt der Größe des ein­ge­füg­ten Bil­des an, falls der Text we­ni­ger ist, als die Höhe des Bil­des.

RXML: auf Text-​Picture-Breite

-> Ver­rin­gert die Brei­te eines RXML-​Elements. -> Er­mög­licht die An­zei­ge neben einer Si­de­bar.
Zum Seitenanfang

Datenschutzeinstellung

Diese Webseite verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Einige davon sind essentiell, um die Funktionalität der Website zu gewährleisten, während andere uns helfen, die Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Falls Sie zustimmen, verwenden wir Cookies und Daten auch, um Ihre Interaktionen mit unserer Webseite zu messen. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit unter Datenschutzerklärung einsehen und mit der Wirkung für die Zukunft widerrufen. Auf der Seite finden Sie auch zusätzliche Informationen zu den verwendeten Cookies und Technologien.