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Jahreskurzbericht 2018

Allgemeine Studienberatung

Im Jahr 2018 gab es in der Allgemeinen Studienberatung

  • 2704 persönliche Informations- und Beratungsgespräche mit Studieninteressierten und Studierenden u.a. in der offenen Sprechzeit, davon 36% Schüler*innen und andere Studieninteressierte, 58 % Studierende und Promovierende sowie 6% Hochschulabsolvent*innen und andere,
  • 2791 Telefongespräche zu Anfragen von Studieninteressierten und Studierenden,
  • 1997 E-Mail-Antworten mit teils mehreren Einzelthemen,
  • 15 Veranstaltungen außerhalb der Universität Bielefeld: Workshops, Vorträge und Infostände (auch in Kooperation mit der Jungen Uni Bielefeld),
  • 13 Studienwahl-Workshops mit 64 Schüler*innen,
  • 10 Gruppen "Duales Orientierungspraktikum" mit 222 Schüler*innen.

Die Fragen und Anliegen der Ratsuchenden bzw. Besucher*innen bezogen sich vor allem auf das Studienangebot der Universität Bielefeld und anderer Hochschulen, auf Studienwahl(Fächer, Alternativen), vielfach auf Bewerbungsverfahren, Einschreibung und Studienvoraussetzungen, auf das Lehramtsstudium, auf Fachwechsel, Studienzweifel -abbruch, auf Studienfinanzierung, Vereinbarkeit von Job und Studium sowie auf Berufsperspektiven.

Talentscouting

Im Talentscouting (gefördert durch MKW NRW) wurden im Jahr 2018

  • 270 Schüler*innen an Kooperationsschulen im Stadtgebiet Bielefeld und im Kreis Gütersloh beraten.
Psychologische und psychosoziale Beratung

In der psychologischen und psychosozialen Beratung bei Studien- und persönlichen Problemen oder in Krisensituationen fanden statt

  • 2647 Einzelgespräche mit 470 Student*innen und Promovierenden (einschließlich der Beratung im Projekt "Studienzweifel", gefördert vom MKW NRW),
  • 6 Paar-, Familiengespräche und Helfer*innenkonferenzen mit sozialen Diensten.

Durchgeführt wurden außerdem

  • 5 fortlaufende Coachings und Unterstützung für studentische Gruppen zur Bewältigung studienbezogener Probleme oder zur Supervision studentischer Initiativen mit insgesamt 47 Teilnehmer*innen.

Die Anliegen und Themen waren hauptsächlich

  • Lern- und Arbeitsschwierigkeiten sowie chronisches Aufschieben,
  • Prüfungsängste und Leistungsprobleme,
  • Zweifel am Studienfach oder generell am Studieren,
  • belastend hohe eigene Leistungsansprüche und Selbstzweifel,
  • Orientierung und (neue) Lebenssituation in Bielefeld/Deutschland,
  • depressive Verstimmungen,
  • Stress und Erschöpfung,
  • Beziehungsprobleme, soziale Ängste, Kontaktarmut,
  • psychische Erkrankungen und Rückkehr nach Klinikaufenthalten
  • sowie langanhaltende Entscheidungsschwierigkeiten.
Kooperation mit Stellen außerhalb der Universität Bielefeld

Kooperiert hat die ZSB mit 21 Stellen außerhalb der Universität Bielefeld, so z. B. mit der Fachhochschule Bielefeld, anderen Beratungsstellen in der Stadt, der ambulanten und stationären Psychiatrie, dem Krisendienst der Stadt Bielefeld, der Arbeitsagentur, der Bezirksregierung Detmold oder dem NRW-Wissenschaftsministerium.