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Stu­di­en­tech­ni­ken

ZSB

Studierende im Gespräch
© Uni­ver­si­tät Bie­le­feld

Endspurt-​Beratung

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Of­fe­ne Sprech­stun­de

in der ZSB, 
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Stich­wort: End­spurt

End­spurt oder neuer An­lauf..?!

Be­ra­tung für Stu­die­ren­de hö­he­rer Se­mes­ter

Sie haben die Re­gel­stu­di­en­zeit über­schrit­ten und su­chen Un­ter­stüt­zung für Ihr Stu­di­um?

Be­ra­tungs­the­men kön­nen sein:

  • Ent­schei­dungs­schwie­rig­kei­ten: Stu­di­um fort­füh­ren oder ab­bre­chen?
  • Ar­beits­schwie­rig­kei­ten (Auf­schie­be­ri­tis, Selbst-​ und Zeit­ma­nage­ment, Ar­beits­tech­ni­ken, ...)
  • Hin­der­nis­se oder Er­schwer­nis­se im Stu­di­um (z.B. per­sön­li­che Kri­sen, fi­nan­zi­el­le Pro­ble­me, etc.)
  • Wie­der­auf­nah­me des Stu­di­ums nach Un­ter­bre­chung
  • Prü­fungs­ängs­te oder Re­de­angst

und wei­te­re The­men aus dem Be­reich Leben und Stu­di­um.

In­for­ma­tio­nen zum "End­spurt für in­ter­na­tio­na­le Stu­die­ren­de zum Stu­di­en­ab­schluss" fin­den Sie unter: Punk­tUm End­spurt.

Endspurt-​Gruppe - nicht nur für den Stu­di­en­ab­schluss

"Lost in Pro­cras­ti­na­ti­on"? Pro­bie­ren Sie´s mit die­ser Grup­pe!

Ter­min:
lau­fen­de Grup­pe / Vor­ge­spräch er­for­der­lich

Ab­lauf:

vor der Grup­pe: Ar­beits­platz in der Bi­blio­thek su­chen

Grup­pen­tref­fen vor der Ar­beits­zeit in der Bib:

Wie ist die letz­te Woche ge­lau­fen? Habe ich die mit mir selbst ver­ein­bar­ten Ter­mi­ne ein­ge­hal­ten (pro Ter­min: die ge­sam­te ge­plan­te Zeit)? Wenn nein: habe ich gute Grün­de dafür? 

Was genau plane ich wäh­rend der Ar­beits­pha­se zu tun?

Ar­beits­pha­se in der Bi­blio­thek (1,5 Stun­den)

Grup­pen­tref­fen nach der Ar­beits­pha­se:

Wie ist es ge­lau­fen? War meine Pla­nung kon­kret genug?

Woran möch­te ich in der nächs­ten Woche ar­bei­ten? Was genau plane ich zu tun? Und wann? Dies wird schrift­lich fest­ge­hal­ten und an alle ge­mailt.

Aus­tausch zu Pro­ble­men beim Ar­bei­ten, Ideen sam­meln

Stich­wor­te zum In­halt („Lern­zie­le“ und wich­ti­ge Aspek­te): 

rea­lis­tisch Ziele set­zen, klein­schrit­ti­ge Hand­lungs­pla­nung, Selbst­re­flek­ti­on, sich ge­gen­sei­tig Stra­te­gien geben für bes­se­res Ar­bei­ten &  gegen das Auf­schie­ben,  Com­mit­ment im Sinne re­gel­mä­ßi­ger Grup­pen­teil­nah­me

Teil­nah­me­vor­aus­set­zun­gen:

Er­fah­rung mit „Auf­schie­be­ri­tis“

mög­lichst ein oder meh­re­re ak­tu­el­le Stu­di­en­pro­jek­te, mit denen Sie be­schäf­tigt sind

Vor­ge­spräch er­for­der­lich – Sie kön­nen eine der Of­fe­nen Sprech­zei­ten der ZSB nut­zen; die Zei­ten fin­den Sie hier.

Trai­ning gegen das Auf­schie­ben im Stu­di­um

In­halt:

  • Ver­bes­se­rung des Zeit­ma­nage­ments
  • Stei­ge­rung der Selbst­mo­ti­va­ti­on
  • Ver­rin­ge­rung der Ab­lenk­bar­keit

Set­ting:

  • 6 Prä­senz­ter­mi­ne
  • Auf­bau der Trai­nings­sit­zung: Aus­tausch – Theo­rie – Übun­gen – Auf­ga­be
  • Durch­ge­führt von Dipl.-Päd. Yvonne Staack

Ter­mi­ne:

  • 10.11. - 08.12.2022 sowie einem Ab­schluss­ter­min am 12.01.2023
  • immer don­ners­tags von 10 - 12 Uhr (s.t.)
  • in Raum A 301 der FH Bie­le­feld

An­mel­dung:

zsb@uni-​bielefeld.de , Stich­wort „Trai­ning gegen das Auf­schie­ben“. An­mel­de­schluss: 06.11.2022

Hans-​Werner Rück­ert: Schluss mit dem ewi­gen Auf­schie­ben. Wie Sie um­set­zen, was Sie sich vor­neh­men. 2006, Cam­pus Ver­lag

Kath­rin Pas­sig & Sa­scha Lobo: Dinge ge­re­gelt krie­gen – ohne einen Fun­ken Selbst­dis­zi­plin. 2008, Ro­wohlt Ver­lag

Ni­co­las Hoff­mann & Bir­git Hof­mann: Ar­beits­stö­run­gen. Ur­sa­chen, Selbst­hil­fe, Re­ha­bi­li­ta­ti­ons­trai­ning. 2004, Beltz Ver­lag

Doris Wolf: So über­win­den Sie Prü­fungs­ängs­te. 2001, Pal-​Verlag

Be­ra­tung: 

Ver­schie­de­nes: 

Soft­ware als Hilfe beim Stu­die­ren: 

  • Schreib­übung unter Zeit­druck: Write or Die
  • Be­rech­net die durch­schnitt­lich be­nö­tig­te Zeit zum Er­stel­len von schrift­li­chen Ar­bei­ten: Es­ti­pa­per
  • Soft­ware zur Er­stel­lung von Mind­Maps: Do­ce­ar
  • Vir­tu­el­ler No­tiz­kas­ten: Ever­no­te
  • To Do - Lis­ten: Kan­ban­flowTrel­lo
  • Limit set­zen für das Sur­fen im In­ter­net: Stay Fo­cu­sed für Goog­le Chro­me, Leech­Block für Fire­fox
  • App blo­ckiert In­ter­net­sei­ten, indem man vor deren Auf­ru­fen Auf­ga­ben lösen muss, die immer schwie­ri­ger wer­den: Ob­tract

Ein schlech­tes Ge­wis­sen ist der größ­te Mo­ti­va­ti­ons­kil­ler. Denn es be­wirkt in­ne­re An­span­nung, die das Hin­set­zen zum Ar­bei­ten noch an­stren­gen­der macht, als es einem oh­ne­hin vor­kommt. Zudem führt es zu einem stän­di­gen un­ter­schwel­li­gen Miss­erfolgs­ge­fühl, das den nicht ge­ra­de hilf­rei­chen Ge­dan­ken för­dert: „ich schaf­fe es nicht“ und auch da­durch die Mo­ti­va­ti­on senkt. Des­halb ist bei allen hier auf­ge­führ­ten Tipps wich­tig, sie so ein­zu­set­zen, dass das schlech­te Ge­wis­sen "Ruhe gibt".

Sinn­voll Ziele set­zen

Ziele soll­ten nach der SMART-​Formel fest­ge­legt wer­den:

Spe­zi­fisch   //   Mess­bar   //   Akti­ons­ori­en­tiert   //   Rea­lis­tisch   //   Ter­mi­niert

Bei­spiel 1: Ich lese heute zwi­schen 14 und 16 Uhr fünf Sei­ten aus dem Buch XY, mar­kie­re die wich­tigs­ten Stel­len und mache mir dazu No­ti­zen. Nicht: Ich ar­bei­te heute an mei­ner Ab­schluss­ar­beit.

Bei­spiel 2: Ich wie­der­ho­le heute Vor­mit­tag zwi­schen 10 und 12 Uhr den ges­tern ge­lern­ten Stoff, lese da­nach das erste Ka­pi­tel des Lern­skripts und gebe es in ei­ge­nen Wor­ten ohne Vor­la­ge wie­der. Nicht: Ich lerne heute für die nächs­te Prü­fung.

Prio­ri­tä­ten set­zen

Auf­ga­ben kön­nen auf den Di­men­sio­nen Wich­tig­keit und Dring­lich­keit ein­ge­ord­net wer­den. Wich­tig­keit meint dabei die Ant­wort auf die Frage „Was bringt mich mei­nen Zie­len näher?“ Dring­lich­keit be­zieht sich auf Auf­ga­ben, die zu einem be­stimm­ten Ter­min er­le­digt sein müs­sen.  

Nicht alles, was dring­lich ist, ist auch wich­tig!

Hilf­reich kann sein, die ei­ge­nen Vor­ha­ben/Auf­ga­ben in eine die­ser vier Ka­te­go­rien ein­zu­ord­nen:

A: dring­lich und wich­tig -> so­fort tun! Bei­spiel: für die Prü­fung mor­gen ler­nen
B: wich­tig, aber nicht dring­lich -> ter­mi­nie­ren! Bei­spiel: in zwei Mo­na­ten muss die Haus­ar­beit fer­tig sein, also be­gin­ne ich am (Datum set­zen!)
C: dring­lich, aber nicht wich­tig -> de­le­gie­ren oder Ab­spra­chen tref­fen! Bei­spiel: die WG muss drin­gend ge­putzt wer­den, ich spre­che mit den Mit­be­woh­nern ab, dass ich die nächs­ten zwei Wo­chen, aber nicht diese putze
P(Pa­pier­korb): weder dring­lich noch wich­tig -> nicht tun! Bei­spiel: den Pa­pier­sta­pel will ich schon seit Wo­chen weg­sor­tie­ren – dann kann er si­cher noch eine Weile län­ger lie­gen blei­ben

Ar­beit mit To-​Do-Listen

Es gibt ver­schie­de­ne Arten von To-​Do-Listen, die als Hilfs­mit­tel zur Ar­beits­pla­nung ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Auf ihnen soll­te nicht nur in so kon­kre­ten Ein­zel­schrit­ten wie mög­lich no­tiert wer­den, was zu tun ist, son­dern auch wann ich vor­ha­be, das zu tun. Wich­tigs­te Regel bei der Ar­beit mit sol­chen Lis­ten ist:

Ich mache den Plan für mich, ich bin nicht „Skla­ve“ mei­nes Plans. Wenn die Ein­hal­tung des Plans nicht funk­tio­niert, bin nicht ich ver­kehrt, son­dern der Plan ist falsch!

Hin­ter­grund die­ser Fest­stel­lung ist, dass ich mir nur sinn­voll vor­neh­men soll­te, was ich tat­säch­lich schaf­fen kann. Nehme ich mir re­gel­mä­ßig zu viel vor, lei­det meine Mo­ti­va­ti­on dar­un­ter – denn dann habe ich stän­dig ein schlech­tes Ge­wis­sen und ver­lie­re noch stär­ker die Lust, etwas zu ar­bei­ten. 

Es kön­nen Tages-​, Wochen-​, Monats-​ oder auch Pro­jekt­plä­ne er­stellt wer­den. Der Plan muss dann in die ein­zel­nen Ar­beits­ein­hei­ten („was mache ich kon­kret in der nächs­ten Stun­de“) her­un­ter ge­bro­chen wer­den.  

Arten von To-​Do-Listen:

  • Exakt pla­nen – Bei­spiel: heute ar­bei­te ich von 10-12 Uhr, gehe da­nach in die Mensa und ar­bei­te wei­ter von 14-15 Uhr
  • Grob­pla­nung – Bei­spiel: heute lerne ich 2 Stun­den für die Prü­fung, im Zeit­fens­ter von 14-18 Uhr, das heißt, spä­tes­tens um 16 Uhr werde ich an­fan­gen
  • Um­ge­kehrt pla­nen – pla­nen, wann ich nicht ar­bei­te; Bei­spiel: ich be­gin­ne nicht vor 9 Uhr, zwi­schen 12 und 14 Uhr mache ich eine Mit­tags­pau­se, ab 17 Uhr habe ich Fei­er­abend (mit ex­ak­ter oder Grob­pla­nung kom­bi­nie­ren)
  • „Pro­cras­ti­na­ti­on bus­ter“ – ich nehme mir 4 un­an­ge­neh­me Dinge vor, von denen eines das Ar­bei­ten an einer Haus­ar­beit o.ä. ist, die an­de­ren drei müs­sen noch un­an­ge­neh­mer sein; Bei­spiel: ich werde heute zwei Stun­den für die Prü­fung ler­nen, einen lang auf­ge­scho­be­nen Zahn­arzt­ter­min ver­ein­ba­ren, mei­nen Kel­ler auf­räu­men, eine Email an mei­nen Pro­fes­sor schrei­ben und ihn bit­ten, dass ich für meine Haus­ar­beit noch etwas mehr Zeit be­kom­me (Me­tho­de aus dem Buch: „Dinge ge­re­gelt krie­gen ohne einen Fun­ken Selbst­dis­zi­plin“)
  • Fer­ris´ “Things not to do“-​Methode – ich plane heute, 1-2 mei­ner ty­pi­schen Auf­schie­be­hand­lun­gen zu un­ter­las­sen; Bei­spiel: ich werde heute Nach­mit­tag weder PC-​Spiele spie­len noch mei­nen Schreib­tisch auf­räu­men

Gren­zen set­zen

Wie oben be­schrie­ben kann ein schlech­tes Ge­wis­sen zum Mo­ti­va­ti­ons­kil­ler wer­den. Des­halb kann es hilf­reich sein fest­zu­le­gen, zu wel­chen Zei­ten man nicht ar­bei­ten/ler­nen möch­te. Dazu ge­hört vor allem, einen „Fei­er­abend“ zu de­fi­nie­ren – ent­we­der abends eine Uhr­zeit, ab der man nicht mehr ar­bei­ten möch­te, oder mor­gens/mit­tags eine Zeit, vor der man nicht be­ginnt – oder bei­des. In nicht „ganz hei­ßen“ Pha­sen (kurz vor einer Prü­fung oder eines Ab­ga­be­ter­mins) soll­te man sich min­des­tens (!) einen Tag in der Woche „frei neh­men“.

Wich­tig ist auch, in der Frei­zeit „ab­zu­schal­ten“, was ge­ra­de in der Zeit des Stu­di­ums, in der viele das Ge­fühl haben, „nie ganz fer­tig“ zu sein, schwie­rig sein kann. Hel­fen kön­nen Sport oder Ent­span­nungs­ver­fah­ren, die man in Kur­sen oder mit CDs ler­nen kann.

Ein guter An­halts­punkt dafür, ob man sich in­ner­halb sei­ner Be­las­tungs­gren­zen be­fin­det, ist, die wö­chent­li­che Ar­beits­zeit aus­zu­rech­nen, und zwar nicht nur die auf die Uni be­zo­ge­ne, son­dern in­klu­si­ve Ne­ben­job. Wenn ich mehr als eine „Voll­zeit­stel­le“ ar­bei­te, kann ich davon aus­ge­hen, das Pen­sum nicht über einen län­ge­ren Zeit­raum schaf­fen zu kön­nen.

Start­zei­chen

Wenn Sie An­fangs­schwie­rig­kei­ten haben, kann es hilf­reich sein, mit sich selbst ein „Start­zei­chen“ zum Ar­bei­ten/Ler­nen zu ver­ein­ba­ren.
Bei­spie­le:

  • Ich be­gin­ne um 11 Uhr.
  • Ich be­gin­ne um 14 Uhr, spä­tes­tens um 14:30 Uhr.
  • We­cker stel­len
  • Lieb­lings­lied oder Nach­rich­ten im Radio hören, da­nach be­gin­nen
  • Zeit­schrift 10 Mi­nu­ten lang durch­blät­tern, dann an­fan­gen
  • einen Kaf­fee/Tee trin­ken, an­schlie­ßend star­ten
  • in­ne­re An­span­nung her­stel­len: in 3 Mi­nu­ten fange ich an!
  • spon­tan an­fan­gen, bevor man sich be­reit fühlt, also z.B. fünf Mi­nu­ten vor dem ei­gent­li­chen Start
  • in­ner­lich von 10 bis 0 her­un­ter­zäh­len (count­down) und be­gin­nen 
  • mit etwas an­de­rem als dem Ge­plan­ten be­gin­nen und nach 5 Mi­nu­ten zur ei­gent­li­chen Auf­ga­be wech­seln
  • nur 5 Mi­nu­ten an der Auf­ga­be ar­bei­ten, da­nach ab­bre­chen, falls man nicht in Schwung ge­kom­men ist - die Idee da­hin­ter ist, dass sich der in­ne­re Wi­der­stand der Auf­ga­be ge­gen­über ver­rin­gert und man da­nach noch­mal 5-10 Mi­nu­ten wei­ter­ar­bei­ten kann (wenn dies dann er­träg­lich und mach­bar er­scheint)


Die Start­zei­chen soll­ten na­tür­lich keine Hand­lun­gen be­inhal­ten, die das Auf­schie­ben för­dern. Ge­fähr­lich wird es zum Bei­spiel bei:

  • „nur eben noch die­ses PC-​Spiel spie­len“
  • „nur noch diese Sen­dung im Fern­se­hen schau­en“
  • „ge­ra­de eben den Schreib­tisch auf­räu­men“
  • „kurz noch ab­wa­schen“
  • ...

Neben dem "Start­zei­chen set­zen" kann auch die Me­tho­de der Sym­ptom­ver­schrei­bung hel­fen: ver­ord­nen Sie sich selbst 45 Mi­nu­ten Auf­schie­ben. Was zuvor ver­lo­ckend er­schien, kann nun Wi­der­stand her­vor­ru­fen ( da Sie ja nun auf­schie­ben müs­sen) und damit Ihren Ent­schei­dungs­frei­raum zum Ar­bei­ten wie­der her­stel­len.

Wil­lens­übun­gen

Na­tür­lich kann man „Auf­schie­be­ri­tis“ nicht aus der Welt schaf­fen, indem man sich sagt (oder an­de­re einem sagen): „Reiß Dich mal zu­sam­men!“ Das haben Sie si­cher­lich schon (wahr­schein­lich er­folg­los) ver­sucht. Trotz­dem kön­nen Übun­gen hilf­reich sein, die den ei­ge­nen Wil­len stär­ken, be­son­ders was die in­ne­re Wi­der­stands­kraft ge­gen­über Frus­tra­tio­nen und Schwie­rig­kei­ten (die beim Ler­nen oder Ar­bei­ten an Haus­ar­bei­ten o.ä. selbst­ver­ständ­lich auf­tre­ten) an­geht. 
In dem Buch „Schluss mit dem ewi­gen Auf­schie­ben“ von W. Rück­ert wer­den fol­gen­de Übun­gen vor­ge­schla­gen:

  • „Be­schlie­ßen Sie, nach 20 Mi­nu­ten Spaß, den Sie im Schwimm­bad hat­ten, noch 10 Bah­nen zu schwim­men, so kraft­voll wie mög­lich.“
  • „Du­schen Sie sich, nach­dem Sie das warme Was­ser ge­nos­sen haben, zu­sätz­lich noch kalt ab und ver­su­chen Sie, es immer län­ger aus­zu­hal­ten.“
  • „Üben Sie, nach der an­ge­neh­men Lek­tü­re des Feuil­le­tons auch noch in­ten­siv den Wirt­schafts­teil Ihrer Zei­tung durch­zu­ar­bei­ten.“
  • „Neh­men Sie sich ein an­spruchs­vol­les, di­ckes Werk, das Sie schon lange ein­mal lesen woll­ten (...). Hän­gen Sie an die drei Sei­ten Ihrer (..) Lek­tü­re noch eine Seite ran.“ 

Links

Pro­gramm zur Er­stel­lung von Mind­Maps

Wei­te­re Links in der ent­spre­chen­den Ru­brik.

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