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  • Medizinische Fakul­tät OWL

    Grafik vom Innovationszentrum Campus Bielefeld
    © Universität Bielefeld

IDWorkSupport – Assistenzsystem für Aufmerksamkeitstraining in der Arbeitswelt für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung (ID)

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Dr.-Ing. Birte Richter

Wissenschaftliche Mitarbeiterin AG 2 Medizinische Assistenzsysteme

Julian Leichert

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Prof. Dr.-Ing. Britta Wrede

Professur für Medizinische Assistenzsysteme

Projektlaufzeit

seit Juni 2024 - 

Kooperationspartner

ProWerk Brokstraße 

https://prowerk-bethel.de/perspektiven/werkstatt/

 

Förderung

Universität Bielefeld

Mensch im Rollstuhl interagiert mit Flobi-Simulation
© Universität Bielefeld

Projektziel

IDWorkSupport ist ein innovatives Assistenzsystem, das Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung (ID) beim Aufmerksamkeitstraining im Arbeitsalltag unterstützt.

Das System soll dabei helfen, Aufmerksamkeit, Konzentration und kognitive Fähigkeiten zu stärken, um eine bessere Teilhabe am Berufsleben zu ermöglichen.

FF: Ist die Integration eines auf einem virtuellen Agenten basierenden, unterstützten Aufmerksamkeitstrainings in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung möglich?

Projektpartner & Entwicklung

Das System wird in enger Zusammenarbeit mit der Werkstatt Brokstraße (proWerk) und der AG Medizinische Assistenzsysteme der Universität Bielefeld entwickelt und getestet. Durch die direkte Einbindung der Werkstattbeschäftigten stellen wir sicher, dass die Technologie optimal auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

Technologie & Ansatz

IDWorkSupport nutzt moderne digitale Assistenztechnologien, um gezielte Trainingsmodule bereitzustellen. Die Übungen sind interaktiv und individuell anpassbar, sodass jede:r Nutzer:in im eigenen Tempo arbeiten kann. Das System basiert auf dem RobpoCamp-System und wird speziell für den Einsatz in Werkstätten und anderen unterstützten Arbeitsumfeldern in einem partizipativem Ansatz adaptiert.

Bedeutung & Zukunftsperspektiven

Unser Ziel ist es, Menschen mit ID langfristig in ihrem Arbeitsalltag zu stärken und ihre Selbstständigkeit zu fördern. Das Projekt zeigt, wie technologische Innovationen die Inklusion verbessern können. Durch regelmäßiges Feedback der Nutzer:innen wird das System kontinuierlich weiterentwickelt.

Agenten

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